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Bald ist es wieder so weit....

Wattlaufen.....

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noch ist es etwas kalt dafür.....   aber bald...

 

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Danke

Grinsefrech

Hier mein neuer Teddy.

Versuch vom klassischen Schnitt und "antikem" Stoff.
Vom Schnitt her ist es eigentlich ein "klassischer" Bär. Da ist nun irgendwie nichts mehr von übrig (nichts von zu sehen) in fertigem Zustand.
Außerdem hat er ein großes und ein kleines Ohr (wieso weiß ich nicht) und der rechte Arm ist etwas tiefer gerutscht. Das linke Auge ist leider nochmal eingezogen worden und sitzt nun etwas tiefer in der Augenhöhle. Ich denke das Skulpten der Füße und Hände ist ganz ok geworden. Die Nase ist gestickt und mit Wachs behandelt.
Also... weiterüben...
Manchmal gibt es Teddys, das läuft halt einiges schief, haben aber trotzdem ein freches Grinsen im Gesicht 

Darf ich Vorstellen:

GRINSEFRECH

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Wissenswertes über Kaffee

Kaffee - Die Geschmacksvielfalt

-  Wissenswertes über Kaffee  -

Jeder Kaffee schmeckt anders. Die meisten Kaffees sind Mischungen und jeder sollte den Kaffee kaufen der ihm am besten schmeckt.

Die bekannteste Sorte ist der Coffea Arabica, die eine feine Säure, einen ausgewogenen und runden Geschmack und ein ausgeprägtes Aroma besitzt. Durch seine angenehme Säure eignet sich der Arabica besonders auch für empfindliche Kaffeetrinker. Natürlich spielt beim Geschmack des Kaffee die Herkunft eine große Rolle, doch kann man definitiv sagen, daß Spitzenkaffees immer Coffea Arabica sind. Zu den besten Sorten des Arabica zählen vor allem solche aus Kenia, Costa Rica, Guatemala und Kolumbien. In Deutschland imporierter Rohkaffee stammt zumeist aus kolumbianischen Coffea Arabica, dessen Hochland optimale Vorraussetzungen für den Anbau dieses Kaffeebaumes bietet.

Ebenfalls von Bedeutung für den Kaffeehandel ist die Sorte Coffea canephora, besser bekannt auch als Robusta. Der Robusta, erst im Jahre 1898 von einem belgischen Botaniker am großen Kongobogen entdeckt, ist wie sein Name schon sagt, genügsam und bescheiden in seinen Ansprüchen. Das typische Tieflandgewächs zeichnet sich dadurch aus, daß es resistent gegen Krankheiten und Schädlingsbefall ist, rasch wächst und hohe Erträge bringt.
Der Robusta, macht auch im Geschmack seinem Namen alle Ehre. Er ist kräftig und säurebetont und den Topkaffee wird man bei dieser Sorte nicht antreffen. Daher wird der Robusta zumeist gemischt und verleiht dann vor allem Espresso durch den hohen Säureanteil seinen typischen Geschmack.

Damit man den Kaffee überhaupt trinken kann, müssen die Bohnen geröstet werden. Daß heißt sie werden trocken erhitzt. Der Röstvorgang beginnt bei 160 Grad und endet bei 200°C bis 260°C. Dieser Vorgang dauert ca. 12 Minuten. Dabei verändern die Kaffeebohnen die Farbe von zartgrün, in gelb, gelbbraun, hellbraun bis zum dunkelbraun. Aber auch der Säuregehalt nimmt ab. Es treten Öle an die Oberfläche der Bohne, die als Geschmacksträger dienen.

Hier eine kleine Auswahl von Anbaugebieten und Geschmacksrichtungen:

Brasilien - Santos

Aus den mittelmäßigen Arabica Sorten ragt der Bourbon Santos heraus. Aber auch diese geschmacklich abgerundete Sorte erfüllt nicht allerhöchste Ansprüche. Der Duft ist nicht besonders ausgeprägt und der Kaffee hat kaum Säure. Das Aroma ist weich, lieblich, ausgewogen. Brasilianischer Kaffee wird hauptsächlich für Mischungen verwendet.

Mexico

Der Kaffee zeigt viel Temperament. Schon der Duft ist würzig - forsch, der Körper hat Kraft und die Säure ist gut zu spüren. Der Geschmack ist rassig, leicht herb und eine Spur sandig. Nicht sehr nachhaltig aber harmonisch ausgewogen. Die besten Sorten sind Chiapas, Coatepec, Oaxaca und Pluma. Sehr mild leicht und harmonisch sind die Riesenbohnen Maragogype.

Ecuador

Eine Bohne mit wenig Körper, die für Mischungen verwendet wird. Der Duft ist intensiv, die Säure mittelmäßig, der Geschmack mild und ausgewogen mit feiner Bitternote.

Honduras

Der sehr kräftige Duft verspricht oft mehr als der Geschmack hält. Schwache Säure aber harmonisch milder Gesamteindruck.

Guatemala

Ein reiches Aroma und viel Körper zeichnen diesen oft exquisiten Kaffee aus. Die harmonische Milde mit leichten Säurespitzen macht in sehr angenehm und bekömmlich. Ein herausragendes Anbaugebiet ist Antigua und die Anbaugebiete um den Attitlansee. Hier besticht neben dem vollmundigen Geschmack noch eine elegante Bitternote. Auch Kaffees aus dem Distrikt Cobán sind hervorragend.

Costa Rica

Viele halten in für einen der besten Kaffees der Welt. Schon der intensive Duft kündigt ein rassiges Aroma und viel Körper an. Die Säure ist ausgeprägt aber nicht dominant, der feine reine Geschmack harmonisch. Neben besten Qualitäten aus dem Landesinneren kommen auch viele minderwertige Sorten auf den Markt.

Kolumbien

Dieser weltberühmte Andenkaffee vereint in sich alle Eigenschaften die ein exzellenter Hochländer haben sollte, reiches, rundes, ausgewogenes Aroma mit leicht süßlichen Nussanklängen, ein kräftiger Körper, die Säure spürbar und doch fein.

Jamaica Blue Mountain

Der König unter den besten Kaffees der Welt - und auch der teuerste von allen. Er wächst in Höhenlagen zwischen 500 und 1600 Metern. Die handverlesenen Bohnen sind gleichmäßig voll und kräftig. Unvergleichlich das Aroma, leicht süßlich mit zarter Säure. Seine komplexe Fülle verträgt eine höhere Dosierung. Er bleibt lange im Gaumen und befriedigt höchst Ansprüche.

El Salvator

Ein ausgewogenes mildes Gewächs. Der Körper dieses Kaffees ist nicht sehr voll und seine Säure ist gering. Eine exzellente und mildwürzige Ausnahme bildet die Pacamara Bohne, eine Kreuzung zwischen Maras und Maragogype.

Kenia

Dieser Kaffee hat in den letzten Jahren an Qualität eingebüßt, gehört in Afrika aber immer noch zur Spitze. Viel Körpervolumen und Kraft, fruchtig etwas her, mit erdigen Untertönen. Die Säure ist stark, trotzdem bleibt die Balance gewahrt.

Ruanda

In Äquatornähe wachsen die Kaffeebäume sehr schnell. Daher zeigt die Bohne einen vollen fast fetten Körper, aber nur wenig Säure, das ergibt einen runden, weichen Geschmack. Ein bekömmlicher aber kein aufregender Kaffee.

Tansania

Ein mittelmäßig bis guter Kaffee, der viel zum mischen benutzt wird. Er hat weniger Säure als der kenianische Nachbar, schmeckt fruchtig, süßlich. Die besten Bohnen kommen aus der Gegend von Moshi am Kilimandscharo. Sie haben einen verführerischen Duft.

Äthiopien

Im Geburtsland der Kaffeepflanze wird auch heute noch ein besonderes Gewächs gezüchtet. Die Hochlandbohne hat zwar nur wenig Körper, überzeugt jedoch mit feinem Duft und einem dezenten Aroma, mit elegant austarierter Säure, die mitunter auch scharf wird. Die berühmteste Sorte heißt Harrar und wirkt manchmal spritzig und wild auf der Zunge.

Jemen - Mokka

Das zartduftige feine Aroma des Jemen Mokkas ist sehr vielfältig. Es setzt sich zusammen aus einem gehaltvollen Körper, edler Säure und leichten Bitternoten, die auch an dunkle Schokolade erinnern.

Sumatra

Betörender Duft. Der Körper ist nicht ganz so voll und üppig wie beim Java. Das ausgeprägte feinsäuerliche Aroma erhält ein elegantes Profil durch die leichten Bitternoten. Manchmal etwas unausgeglichen. Vielseitig verwendbar, als Espressoröstung oder in der Mischung.

Java

Fast einem Rubenskörper gleicht die im tropischen Idealklima gereifte Javabohne, voll, rund, reich und schön. Der Geschmack geht leicht ins süßliche, weswegen man die Bohne gern mit dem herben Jemen Mokka mischt. Kann einer der besten Kaffees der Welt sein, aber unter der Flagge Java segeln auch viele andere zweitklassige Sorten und Blends.

Hawaii

Der exzellente Südseekaffee hat seinen gehaltvollen, schönen, fruchtigen Körper, aber nicht viel Säure. Leichte süße Nussnoten heben den lieblichen Geschmack. Die beste Sorte heißt Kona und ist pur kaum zu bekommen. Man sagt das die Kaffeepflanze nirgends so ideale Wachstumsbedingungen hat wie auf Hawai.

Hai(fisch)

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Danke

Laugenbrezel

Gebäck

-  Laugenbrezel  -

    Für den Teig:
  • 500 g Weizenmehl
  • 300 ml Milch
  • 1 Teelöffel Salz
  • 1 Würfel Hefe (oder entsprechende Menge Trockenhefe)
  • 1 Teelöffel Zucker
  • 40 g Butter

  • Für die Lauge:
  • 1 Liter Wasser
  • 3 Eßlöffel Kaiser Natron
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Man bereite zunächst einen Weißbrotteig zu (Siehe Zutaten). Die frische Hefe mit ein paar Tropfen Milch und dem Zucker verrühren und eine Viertelstunde bei Zimmertemperatur stehen lassen. Dann das Mehl mit den übrigen Zutaten und der Hefe verkneten bis es einen weich elastischen Teig gibt. Dann diesen Teig bei Zimmertemperatur aufgehen lassen, etwa eine 1/2 Stunde, bis er fast doppelt so groß geworden ist. Dann noch einmal auf einem bemehlten Brett gründlich durchkneten und eine Rolle formen. Diese Rolle in 15 gleiche Teile teilen. Auf jedem Teil einen 30 cm langen Strang formen, in der Mitte etwas dicker, zu den Enden hin auslaufend, und daraus Brezeln formen und noch einmal 15 - 20 Minuten gehen lassen. In einem Emailletopf etwa 1 l Wasser zum Kochen bringen und 3 Eßlöffel KAISER-NATRON darin lösen. - Vorsicht! Das Natron braust zunächst auf. - Die Brezeln einzeln auf einem Schaumlöffel etwa 30 Sekunden ins kochende Natronwasser geben, dann abtropfen lassen und mit grobem Salz bestreuen. Wenn alle Brezeln abgekocht sind, diese in den kalten Backofen schieben und bei 220 Grad schön braun backen (Gasherd Stufe 4). Das dauert gut eine Viertelstunde.
Quelle des Rezeptes: Kaiser Natron

Ich muß nun aber dazu sagen, daß mein Backofen nach 15 Minuten seine Betriebstemperatur von 220°C noch nicht erreicht hatte. Ich mußte den Brezeln noch ca. 10 Minuten mehr Zeit geben. Aber das Ergebnis konnte sich dann wirklich sehen lassen.

Tipp: Wer einen Brotbackautomaten hat, der gebe alle Zutaten in den Automaten und stelle auf "Teig", so gelingt der Hefeteig ohne Mühe immer!
Guten Appetit!

Rhabarber - Erdbeergrütze

Klassische Rezepte/Dessert

-   Rhabarber - Erdbeergrütze  -

  • ½ Wasser
  • 1 Stangenzimt
  • Saft einer ½ Zitrone


  • 1 kg Himbeerrhabarber
  • 2 handelsübliche Schalen Erdbeeren


  • 1 Päckchen Rotegrützepulver (glatt - ohne Sago) für ½ Liter Flüssigkeit
  • 200 g - 250 gZucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 100 ml Wasser
Rhabarber - Erdbeergrütze

Den Rhabarber waschen, putzen und in Stücke schneiden. Die Erdbeeren kurz unter fließend Wasser waschen und entstielen, halbieren oder vierteln, je nach Größe. Nun ½ Wasser, Saft einer halben Zitrone und den Stangenzimt in einem Topf zum Kochen bringen. Das Päckchen Rotegrützepulver mit dem Zucker (zuerst nur 200g) und dem Vanillezucker mit 100 ml Liter Wasser glatt rühren. Wenn das Wasser kocht den Rhabarber hinzufügen und alles einmal aufkochen lassen (ich mag es gerne, wenn der Rhabarber noch stückig und nicht alles verkocht ist). Gelegentlich mit einem Kochlöffel umrühren. Nun die angerührte Rotegrützezemasse unterrühren und nochmals kurz aufkochen lassen (vorsicht es könnte spritzen). Und jetzt erst die Erdbeeren hinzufügen. Nicht weiter kochen lassen - alles sofort von der Kochstelle nehmen. Mit dem restlichen Zucker abschmecken. Je nach Geschmach evtl. auch noch mit Zimt (gemahlen) abschmecken.

Dazu schmeckt sehr gut Vanillesauce oder Vanilleeis und Schlagsahne.

Mexikanische Mais-Muffins

Gebäck

-  Mexikanische Mais-Muffins  -

  • 180 g grüne Paprikaschote, fein gewürfelt
  • 1 rote Peperoni, fein gewürfelt
  • 130 g Mehl
  • 120 g Maismehl
  • ½ Tl. Natron
  • 1 Tl. Paprika/Chilipulver
  • 40 g Parmesan
  • 100 g geraspelter Emmentaler
  • 2 Eier
  • 125 ml Maiskeimöl
  • 375 g Joghurt
  • 1 kl. Dose Maiskörner
Außerdem:
  • 1 Muffinform für 12 Muffins
  • gerne auch Papierförmchen

Zubereitung:
Parmesan und Emmentaler Käse mit dem Mehl vermischen, Backpulver und Natron nach Anweisung ebenfalls dazu. Die gewürfelte Paprikaschote und die Peperoni, sowie die aufgeschlagenen und verquirlten Eier und alle anderen Zutaten hinzufügen. Einen Rührteig herstellen. Nun den Teig in die gefetteten Muffinförmchen oder in die Papierförmchen füllen und noch ca. 5 Min. ruhen lassen.
Backzeit:
ca. 25 Min. bei 160°C

Ich wünsche „Gutes Gelingen“!

Immer noch blau......