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Prasselkuchen

Gebäck

-  Prasselkuchen  -

für den Teig:
  • 250 g Weizenmehl
  • 10 g Hefe
  • 1/8 Liter lauwarme Milch
  • 1/2 Tl. Salz
  • 40 g Butter
  • 30 g Zucker
  • etwas abgeriebene Zitronenschale
  • Mehl zum Ausrollen
  • Fett für das Backblech

  • für den Belag:
  • 1/8 Liter Milch
  • 150 g blättrig geschnittene Mandeln
  • 80 g Zucker

  • für die Streußel:
  • 200 g Mehl
  • 100 g Zucker
  • 1/2 Tl. Zimt
  • 125 g Butter

  • für den Guß:
  • 100g Puderzucker
  • 2 El. Wasser
  • Aus den oberen Zutaten einen klassischen Hefeteig bereiten. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und auf ein gefettetes Backblech geben.
    Für den Belag werden Milch und Fett zum Kochen gebracht und Mandeln und Zucker hinzugefügt. Die Masse kochen bis sie glasig aussieht und die Milch aufgenommen hat. Die Mandelmasse wird gleichmäßig auf den Hefeteig gestrichen.
    Für die Streußel das Mehl mit Zucker, Zimt und dem flüssigem Fett vermischen und mit den Händen Streußel herstellen. Die Streußel werden über die Mandelmasse gestreut.
    Der Hefeteig muß noch einmal aufgehen, bevor der Kuchen bei mittlerer Hitze in etwas 25 Min. zu goldbrauner Farbe gebacken wird. Noch heiß dünn den Zuckerguß mit einem Pinsel über die Streußel verteilen.
    Der Kuchen bleibt längere Zeit saftig und knusprig.

    Wellnes - Erholung und Entspannung für Körper und Seele

    ♥ღ♥ Wellnes - Erholung und Entspannung          

    für Körper und Seele ♥ღ♥

     

    Entspannung/ Wellnes - ein Schlagwort unserer Zeit

    ♥ღ♥

    Der Stress und die Anspannungen, die sich in unserer informations- und reizüberfluteten Gesellschaft mehr und mehr anhäufen, wollen vom Menschen bewältigt und abgebaut sein, um leistungsfähig und gesund zu bleiben.
    Es fällt uns immer schwerer sowohl äußere muskuläre, als auch innere psychische Anspannung selbst bewusst abzubauen. Es wird zwar vieles unternommen. Ist es aber immer das Richtige? Und was ist das Richige?
    Ich bin selber ein Mensch, der oftmals gestresst ist. Ich versuche mich dann erst einmal mit ein wenig Musik zu entspannen. Außerdem auch mit Yoga und Sauna.

    Es gibt viele Arten von Entspannungstechniken wie z.B.:

      Aromatherapie, Ayurveda, Autogenes Training, Badeerlebnis, Bioenergie, Feldenkrais, Gedankenreise durch den Körper, Massage, Meditation, Progressive Muskelentspannung, Qigong, Reiki, Relax, Sauna, Shiatsu, Tai-Chi, Welt der Phantasie, Yoga, Zen.
    Ich denke, jeder muß da seinen eigenen Weg finden.

    Hier mal einige Antistresstips für den Tag:

    • - Denk positiv und umgib Dich mit positiv denkenden Menschen.
    • - Stecke keine zu hohen Ziele. Bitte wenn nötig um Hilfe.
    • - Akzeptiere, dass Du nicht jede Situation kontrollieren kannst. Sei Flexibel.
    • - Mach am Tagesanfang eine Liste der zu erledigenden Aufgaben. Setze Prioritäten.
    • - Zerlege grössere Aufgaben in kleinere.
    • - Iss ausgewogen, genügend Früchte, Korn und Gemüse.
    • - Schlaf genügend jede Nacht.
    • -Bau jeden Tag eine Fitnesspause zur Energie- und Stimmungssteigerung ein.
    • - Lass Zeit für Freizeit: z.B. Musik, Gartenarbeit, Lesen etc.
    • - Vermeide Nikotin, Alkohol oder Medikamente.
    • - Benütze Misserfolge als Lerngelegenheiten.
    • - Sage falls möglich "Nein" zu Aufgaben, die zu zuviel Stress führen würden.
    • -Sprich mit einem Freund über Enttäuschungen oder Erfolge.
    • - Gib zu, wenn Du nicht recht hast.
    • - Vermeide Stressquellen wie laute Musik oder ständige Unordnung.
    • - Lache. Nimm Dir Zeit um Spass zu haben.
    • - Vergiss nicht, dass es auch in Ordnung ist, einmal zu weinen.
    • - Trainiere Tiefenatmung: 5 Sekunden einatmen, 4 Sekunden halten, 5 Sekunden ausatmen.
    • - Längeres Sitzen produziert Stress. Nimm Treppen statt Lifte, stehe beim Telefonieren.
    • - Mach Antistressübungen.

     

    Schmetterling

    Zerflattert

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    Danke

    Vanillequark

    Klassische Rezepte/Dessert

    -  Vanillequark  -

    Ausreichend für 12 Portionen:
    • 6 Blatt Gelatine
    • 1 kg Magerquark
    • das Mark von 3 Vanilleschoten
    • 6 Eigelb (Gewichtsklasse 2)
    • 300 g Zucker
    • 6 cl Kirschwasser
    • 3/8 Liter (375 ml) Schlagsahne

    Für den Vanillequark die Gelatine in kaltem Wasser (nach Packungsangabe) einweichen. Ein feines Sieb mit einem Geschirrtuch oder Mulltuch auslegen, den Quark darin abtropfen lassen. Die Vanilleschoten aufschlitzen und auskratzen (die Schoten z.B. für Vanillesoße weiterverwenden). Für dieses Dessert benötigen wir nur das Mark der Vanilleschote. Eier trennen (das Eiweiß z.B. für Baiser weiterverwenden) und das Eigelb mit Zucker und der Vanillemark aufschlagen. Nun den Quark unterrühren. Das Kirschwasser leicht erwärmen und die tropfnasse Gelatine darin auflösen und zügig unter die Masse rühren. Die Sahne steif schlagen und vorsichtig unterziehen. In eine Schüssel füllen und mindestens 2 Stunden kühl stellen.

    Dazu schmeckt sehr gut Kompott.

     

    Genaue Info zur Verwendung von Gelatine findest du hier:

    http://heikes-welt.myblog.de/heikes-welt/art/6392191/Gelatine

    Umrechnungstabelle - Maßeinheiten

    Umrechnungstabelle - Maßeinheiten (nicht nur für die Küche)

     

    Gewichte:
    1 g1 gr.=1 Gramm=1/1000 Kg  
    1 dag1 Dekagramm=10 g    
    1 p 1 Pfund=500 g=50 dag  
    1 kg1 Kilogramm=1000 g=100 dag=2,204622476 lb
    1 oz.1 Ounce=28,35 g    
    1 lb.1 Pound=16 oz.=453,59237 g  
     
    1 cup Mehl1 Tasse Mehl=140g=236,5882375 ml  
    1 cup Zucker1 Tasse Zucker=200g=236,5882375 ml  
    1 EL1 Eßlöffel (gestrichen)ca.10 g    
    1 TL1 Teelöffel (gestrichen)ca.5 g    
    1 Prieseeine geringe Menge, die zwischen Daumen und Zeigefinger passt

     

    Flüssigkeiten:
    1 ccm1 Kubikcentimeter=1/1000 l    
    1 ml1 Milliliter=1/1000 l    
    1 cl1 Centiliter=1/100 l=10 ml  
    1 dl1 Deziliter=10 cl=1/10 l=100 ml
    1 l1 Liter=10 dl=100 cl=1000 ml
    1 fl.oz. (GB)1 Flouid Ounce=29,6 ml    
    1 o. (GB)1 Pint=20 fl.oz.=568 ml  
    1 qt (GB)1 Quart= 2 Pint= 1,136 Liter  
    1 gal.(GB)1 Gallon=160 fl.oz.=4,546 Liter  
    1 fl.oz.(US)1 Flouid Ounce=28,4 ml    
    1 o. (US)1 Pint=16 fl.oz.= 470 ml  
    1 gal. (US)128 fl.oz.=3,785 Liter    
     
    1 cup1 Tasse=23,66 cl=236,5882375 ml  
    1 Dash1 Spritzer=2-3 Tropfen Flüssigkeit=1 ml   

     

    Temperaturen:
    Celsius Kelvin Fahrenheit
    -273,15 °C=0=-459,67 °F
    0 °C=273,15=32 °F
    -17,78°C=255,37=0 °F
    37,78 °C=310,93=100 °F
    10 °C=283,15=50 °F
    50 °C=323,15=122 °F
    100 °C=373,15=212 °F
    125 °C=398,15=257 °F
    150 °C=423,15=302 °F
    160 °C=433,15=320 °F
    170 °C=443,15=338 °F
    180 °C=453,15=356 °F
    190 °C=463,15=374 °F
    200 °C=473,15=392 °F
    Umrechnungsformeln:
    °C = K - 273.15K = °C + 273.15°F = °C x 1.8 + 32°C = (°F-32) ÷ 1.8 

    Zwei Engel

    Zwei Engel

    Zwei reisende Engel machten Halt, um die Nacht im Hause einer wohlhabenden Familie zu verbringen. Die Familie war unhöflich und verweigerte den Engeln, im Gästezimmer des Haupthauses auszuruhen. Anstelle dessen bekamen sie einen kleinen Platz im kalten Keller. Als sie sich auf dem harten Boden ausstreckten, sah der ältere Engel ein Loch in der Wand und reparierte es. Als der jüngere Engel fragte, warum, antwortete der ältere Engel:
    "Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen."
    In der nächsten Nacht rasteten die beiden im Haus eines sehr armen, aber gastfreundlichen Bauern und seiner Frau. Nachdem sie das wenige Essen, das sie hatten, mit ihnen geteilt hatten, ließen sie die Engel in ihrem Bett schlafen, wo sie gut schliefen. Als die Sonne am nächsten Tag den Himmel erklomm, fanden die Engel den Bauern und seine Frau in Tränen. Ihre einzige Kuh, deren Milch ihr alleiniges Einkommen gewesen war, lag tot auf dem Feld.
    Der jüngere Engel wurde wütend und fragte den älteren Engel, wie er das habe geschehen lassen können? "Der erste Mann hatte alles, trotzdem halfst du ihm", meinte er anklagend. "Die zweite Familie hatte wenig, und du ließest die Kuh sterben."
    "Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen", sagte der ältere Engel. "Als wir im kalten Keller des Haupthauses ruhten, bemerkte ich, dass Gold in diesem Loch in der Wand steckte. Weil der Eigentümer so von Gier besessen war und sein glückliches Schicksal nicht teilen wollte, versiegelte ich die Wand, sodass er es nicht finden konnte. Als wir dann in der letzten Nacht im Bett des Bauern schliefen, kam der Engel des Todes, um seine Frau zu holen. Ich gab ihm die Kuh anstatt dessen. "Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen." Manchmal ist das genau das, was passiert, wenn die Dinge sich nicht als das entpuppen, was sie sollten. Wenn du Vertrauen hast, musst du dich bloß darauf verlassen, daß jedes Ergebnis zu deinem Vorteil ist. Du magst es nicht bemerken, bevor ein bisschen Zeit vergangen ist ...

    Verfasser unbekannt

    Schutzengel Cassiel

    Cassiel, Schutzengel der Einsamen und Traurigen (der Tränen) und Herrscher des Planeten Saturn und Prinzregent des 7. Himmels!

    Im trüben Novembermonat ist er geboren. Liegt es da nicht fern, dass er der Schutzengel der Traurigen wird..... ?

    Im Moment habe ich meine Winterdepression genommen,  daher ist er irgendwie so entstanden.


    Leider sind die Flügel etwas klein, denn man sieht sie kaum. Muß noch mal größere ran machen und ein schöneres Bändchen zum Aufhängen suchen.


    Und irgendwie konnte ich mir nicht verkneifen ihm spitze Ohren zu geben

     

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    Mitternachtssonne

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    Watt - impressionen

    Da, wo ich zu Hause bin..... 

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    Noch mehr Watt....

    Wattlaufen soll ja gesund sein ...


    Das Mädchen mit den Schwefelhölzern

    Das Mädchen mit den Schwefelhölzern

    Es war entsetzlich kalt; es schneite, und der Abend dunkelte bereits; es war der letzte Abend im Jahre, Silvesterabend. In dieser Kälte und in dieser Finsternis ging auf der Straße ein kleines armes Mädchen mit bloßen Kopfe und nackten Füßen. Es hatte wohl freilich Pantoffel angehabt, als es von Hause fortging, aber was konnte das helfen! Es waren sehr große Pantoffeln, sie waren früher von seiner Mutter gebraucht worden, so groß waren sie, und diese hatte die Kleine verloren, als sie über die Straße eilte, während zwei Wagen in rasender Eile vorüberjagten; der eine Pantoffel war nicht wiederaufzufinden und mit dem anderen machte sich ein Knabe aus dem Staube, welcher versprach, ihn als Wiege zu benutzen, wenn er einmal Kinder bekäme.
    Da ging nun das kleine Mädchen auf den nackten zärtlichen Füßchen, die vor Kälte ganz rot und blau waren. In ihrer alten Schürze trug sie eine Menge Schwefelhölzer und ein Bund hielt sie in der Hand. Während des ganzen Tages hatte ihr niemand etwas abgekauft, niemand ein Almosen gereicht. Hungrig und frostig schleppte sich die arme Kleine weiter und sah schon ganz verzagt und eingeschüchtert aus. Die Schneeflocken fielen auf ihr langes blondes Haar, das schön gelockt über ihren Nacken hinabfloss, aber bei diesem Schmucke weilten ihre Gedanken wahrlich nicht. Aus allen Fenstern strahlte heller Lichterglanz und über alle Straßen verbreitete sich der Geruch von köstlichem Gänsebraten. Es war ja Silvesterabend, und dieser Gedanke erfüllte alle Sinne des kleinen Mädchens.
    In einem Winkel zwischen zwei Häusern, von denen das eine etwas weiter in die Straße vorsprang als das andere, kauerte es sich nieder. Seine kleinen Beinchen hatte es unter sich gezogen, aber es fror nur noch mehr und wagte es trotzdem nicht, nach Hause zu gehen, da es noch kein Schächtelchen mit Streichhölzern verkauft, noch keinen Heller erhalten hatte. Es hätte gewiss vom Vater Schläge bekommen, und kalt war es zu Hause ja auch; sie hatten das bloße Dach gerade über sich, und der Wind pfiff schneidend hinein, obgleich Stroh und Lumpen in die größten Ritzen gestopft waren. Ach, wie gut musste ein Schwefelhölzchen tun! Wenn es nur wagen dürfte, eins aus dem Schächtelchen herauszunehmen, es gegen die Wand zu streichen und die Finger daran zu wärmen! Endlich zog das Kind eins heraus. Ritsch! wie sprühte es, wie brannte es. Das Schwefelholz strahlte eine warme helle Flamme aus, wie ein kleines Licht, als es das Händchen um dasselbe hielt. Es war ein merkwürdiges Licht; es kam dem kleinen Mädchen vor, als säße es vor einem großen eisernen Ofen mit Messingbeschlägen und Messingverzierungen; das Feuer brannte so schön und wärmte so wohltuend! Die kleine streckte schon die Füße aus, um auch diese zu wärmen - da erlosch die Flamme. Der Ofen verschwand - sie saß mit einem Stümpchen des ausgebrannten Schwefelholzes in der Hand da.
    Ein neues wurde angestrichen, es brannte, es leuchtete, und an der Stelle der Mauer, auf welche der Schein fiel, wurde sie durchsichtig wie ein Flor. Die Kleine sah gerade in die Stube hinein, wo der Tisch mit einem blendend weißen Tischtuch und feinem Porzellan gedeckt stand, und köstlich dampfte die mit Pflaumen und Äpfeln gefüllte, gebratene Gans darauf. Und was noch herrlicher war, die Gans sprang aus der Schüssel und watschelte mit Gabel und Messer im Rücken über den Fußboden hin; gerade die Richtung auf das arme Mädchen schlug sie ein. Da erlosch das Schwefelholz, und nur die dicke kalte Mauer war zu sehen.
    Sie zündete ein neues an. Da saß die Kleine unter dem herrlichsten Weihnachtsbaum; er war noch größer und weit reicher ausgeputzt als der, den sie am Heiligabend bei dem reichen Kaufmann durch die Glastür gesehen hatte. Tausende von Lichtern brannten auf den grünen Zweigen, und bunte Bilder, wie die, welche in den Ladenfenstern ausgestellt werden, schauten auf sie hernieder, die Kleine streckte beide Hände nach ihnen in die Höhe - da erlosch das Schwefelholz. Die vielen Weihnachtslichter stiegen höher und höher, und sie sah jetzt erst, dass es die hellen Sterne waren. Einer von ihnen fiel herab und zog einen langen Feuerstreifen über den Himmel.
    "Jetzt stirbt jemand!" sagte die Kleine, denn die alte Großmutter, die sie allein freundlich behandelt hatte, jetzt aber längst tot war, hatte gesagt: "Wenn ein Stern fällt, steigt eine Seele zu Gott empor!" Sie strich wieder ein Schwefelholz gegen die Mauer; es warf einen weiten Lichtschein ringsumher, und im Glanze desselben stand die alte Großmutter hell beleuchtet mild und freundlich da.
    "Großmutter!" rief die Kleine, "oh, nimm mich mit dir! Ich weiß, dass du verschwindest, sobald das Schwefelholz ausgeht, verschwindest, wie der warme Kachelofen, der köstliche Gänsebraten und der große flimmernde Weihnachtsbaum!" Schnell strich sie den ganzen Rest der Schwefelhölzer an, die sich noch im Schächtelchen befanden, sie wollte die Großmutter festhalten; und die Schwefelhölzer verbreiteten einen solchen Glanz, dass es heller war als am lichten Tag. So schön, so groß war die Großmutter nie gewesen; sie nahm das kleine Mädchen auf ihren Arm, und hoch schwebten sie empor in Glanz und Freude; Kälte, Hunger und Angst wichen von ihm - sie war bei Gott.
    Aber im Winkel am Hause saß in der kalten Morgenstunde das kleine Mädchen mit roten Wangen, mit Lächeln um den Mund - tot, erfroren am letzten Tage des alten Jahres. Der Morgen des neuen Jahres ging über der kleinen Leiche auf, die mit den Schwefelhölzern, wovon fast ein Schächtelchen verbrannt war, dasaß. "Sie hat sich wärmen wollen!" sagte man. Niemand wusste, was sie schönes gesehen hatte, in welchem Glanze sie mit der alten Großmutter zur Neujahrsfreude eingegangen war.

    Hans Christian Andersen

    Bohnensalat mit Matjes

    Klassische Rezepte/Salate

    -  Bohnensalat mit Matjes  -

    • 250 g grüne Bohnen, frisch
    • Salz
    • Wasser
    • 1 El Butter
    • 3 Matjesfilets oder Heringsfilets nach Matjes Art
    • 200 g gekochte Pellkartoffeln
    • 1 Zwiebel, fein gewürfelt

    • Für die Marinade:
    • 4 El Mayonnaise
    • ½ Becher Joghurt
    • Saft einer halben Zitrone
    • Pfeffer gemahlen
    • Zucker
    • evtl. Salz
    • ½ Bund Petersilie, gehackt

    Bohnen fädeln, waschen und brechen. In kochendes Salzwasser geben. Salz und Butter hinzufügen. In ca. 15 Minuten garkochen, danach mit kaltem Wasser abschrecken und ganz auskühlen lassen. Matjesfilets und Pellkartoffeln in gleichmäßig dicke Streifen/Scheiben schneiden. Grüne Bohnen, Zweibeln, Kartoffeln und Matjes gut mischen.
    Für die Marinade alle Zutaten verrühren und über den Salat geben. Ca. 60 Minuten im Kühlschrank ziehen lassen. Umrühren und nochmal abschmecken.

    Für Imi....

    Verlorenes Ei (statt gekochtes Ei)

    mit einer leichten Schnittlauch-Senfsauce,

    dazu Salzkartoffeln und Gurkensalat

     

     

    Hab noch einen schönen Abend und eine gute Nacht!

    Liebe Grüße Heike