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Fisherman’s Friend

Eingesetzte Schnauze mit klassischem offenen Maul
2. Versuch

Fisherman’s Friend
Er hat einen ganz klassischen Körper bekommen und der Kopf? Nun seht selbst........   
Verarbeitet habe ich  ganz billigen Webpelz, bei dem ich den Rücken verstärkt habe, damit er sich nicht verzieht. Die Augenhöhlen und Mund (Kontur) habe ich  etwas mit Ölpastellkreide eingeschwärzt. Pfoten, Ohren und Maul haben eine Einlage aus Leder bekommen. Die Nase ist gestickt und gewachst.

Etwas gewöhnungsbedürftig ist er ja........ 

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Birnen-Chutney

Internationale Küche

-Indische Küche-

-  Birnen-Chutney  

  • 1,5 kg gewaschene, vom Kerngehäuse befreite Bio-Birnen, Schale bitten nicht entfernen
  • 1 El schwarze Senfkörner
  • 1 El Cumin, ganze Körner
  • 3 El Öl oder Butterschmalz / Ghee
  • 1 Tl gehackter frischer Ingwer
  • 2 El Currypulver
  • 1 Tl Korianderpulver
  • 1 El Garam Masala
  • 1 Tl Curcumapulver (Gelbwurz)
  • ¼ Tl Chilipulver
  • ½ Liter Wasser oder Alpelsaft
  • 3-4 EL Roh-Rohrzucker oder Honig, bei Verwendung von Saft bitte weniger Süße hinzugeben
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Zubereitung:
Senfkörner und Cumin (Kreuzkümmel) in Öl oder Ghee kurz anrösten, bis die Körner leicht "poppen". Nun den gehackten Ingwer hinzufügen, danach die grob gewürfelten Birnen, Curry, Koriander, Garam Masala, und Curcuma. Alles gut durchrühren und mit Wasser oder Saft auffüllen. Die Birnen gar kochen, zwischendurch umrühren. Für die Schärfe mit Chili oder auch Cayenne-Pfeffer abschmecken. Für die Süße Roh-Rohrzucker. Evtl. etwas Salz hinzufügen.
Das Chutney schmeckt gut zu Reisgerichten.
Tipp:
Tausche die Birnen durch Äpfel aus, so erhältst du ein herrliches Apfel-Chutney.


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Guten Appetit!

Papagei

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Danke

Birnenkonfitüre

-Einmachen/Einkochen-

-  Birnenkonfitüre  -

  • 750 g Birnen,geschält und vom Kerngehäuse befreit
  • 250 g Äpfel, geschält und vom Kerngehäuse befreit
  • 4 El Zitronensaft
  • 1 kg Gelierzucker 1&1
  • 2-3 Teebeutel Chaitee
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Die Birnen und Äpfel fein pürieren. Zitronensaft und Gelierzucker hinzugeben und gründlich durchrühren. Nun die Teebeutel zu den Früchten geben und alles unter ständigem Rühren zum Kochen bringen bis alles kräftig sprudelt. Nun 4 Minuten sprudelnd kochen lassen und weiterhin dabei rühren.
Den Topf vom Herd nehmen und die Teebeutel entfernen. Die Konfitüre in die vorher sterilisierten Twist-off-Gläser randvoll einfüllen und sofort mit den sterilisierten Deckeln verschließen. Bei Raumtemperatur auskühlen lassen.

Graupapagei

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Kürbis-Aprikosen-Cremesuppe

Vollwertrezepte/Suppen

-  Kürbis-Aprikosen-Cremesuppe  -

  • 1 kg frischer Kürbis
  • 200 g getrocknete Aprikosen
  • 1 große Zwiebel
  • 2 Teelöffel Currypulver
  • 50 g Butter
  • 0,5 l Gemüsebrühe
  • 1 Becher Creme fraiche
  • Salz nach Gefühl
  • Petersilie und Kürbiskerne zum Garnieren
  • Kürbis, Zwiebel und Aprikosen würfeln und in der Butter andünsten. Currypulver und Salz dazugeben, mit Brühe auffüllen und ca. 40 Minuten köcheln lassen. Pürieren (falls zu dick noch etwas Wasser zugeben), nun Creme fraiche unterrühren und mit gerösteten Kürbiskernen und Petersilie auf dem Teller garnieren.

    Papagei

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    Danke

    Ein Schaf

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    Schnitt: Margarete Nedballa
    Ich denke, sie hat ihre Schafe besser hingekommen. Hier der Link zu ihren Schafen....

    http://www.teddycollege.com/phpBB3/viewtopic.php?f=24&t=562

    Fettkrapfen

    Gebäck

    -  Fettkrapfen  -

  • ¼ Liter Wasser
  • etwas Salz
  • 80g Schmalz oder Margarine
  • 200g Weizenmehl
  • 25g Speisestärke
  • 5 – 6 Eier Größe M
  • 1 gestrichener Teelöffel Backpulver (3g)
  • wer mag: Rosinen

  • Außerdem:
    Öl, Schweineschmalz oder Kokosfett zum Ausbacken,
    Puderzucken zum Verzieren

    Wasser, Salz und Fett in einem Topf zum Kochen bringen, den Topf vom Herd nehmen und das mit Speisestärke gemischte und gesiebte Weizenmehl auf einmal in den Topf schütten. Das Ganze zu einem glatten Kloß rühren und unter erhitzen noch eine Minute weiterrühren. Danach den Kloßteig in eine Schüssel geben und nach und nach die Eier einzeln unterrühren. Der Teig ist gut, wenn der Teig stark glänzt und so vom Löffel abreißt, dass lange Spitzen hängen bleiben. So kann es sein, dass nicht alle 6 Eier benötigt werden. Nun gibt man das Backpulver in den erkalteten Teig (evtl. einsieben, damit keine Klümpchen entstehen) Wer mag kann nun auch die gewaschenen und abgetropften Rosinen dazugeben. Mit einem in heißem Fett getauchten Teelöffel sticht man nun kleine Bällchen ab. Diese dann in heißem Fett von beiden Seiten hellbraun ausbacken.
    Gut abgetropft und anschließend in Puderzucker gewälzt servieren.
    Guten Appetit!

    Kürbis-Apfelbrot

    Gebäck

    -  Kürbis-Apfelbrot  -

  • 30 g Hefe
  • 125 g lauwarmes Wasser
  • 1 El. Honig
  • 600 g Vollkornweizenmehl
  • 200 g Kürbis
  • 100 g Apfel
  • 60 g geriebene Nüsse
  • Saft einer halben Zitrone
  • 1 Prise Zimt
  • 150 g Dickmilch
  • 2 Teeelöffel Meersalz
  • Die Hefe im lauwarmen Wasser auflösen, den Honig und die Hälfte des Mehls zufügen, gut durchrühren und gehen lassen. Den Kürbis und den Apfel grob raspeln, mit den Nüssen, Zitronensaft und Gewürzen mischen und zum Vorteig geben. Das restliche Mehl und Salz zufügen, gut kneten (ca.5 Min) und anschliessend 30 Minuten gehen lassen. 2-3 Mal wiederholen. Wenn der Teig zu feucht ist, Mehl zufügen. Den Backofen auf 250° C vorheizen, den Teig zu einem Laib formen, nochmals 20 Minuten gehen lassen und dann 25 Minuten backen.

    Guten Appetit!

    Papagei

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    Gedeckter Apfelkuchen

    Gebäck

    -  Gedeckter Apfelkuchen  -

      Für den Teig:
    • 500 g Mehl
    • 3 Tl. Backpulver
    • 100 g Zucker
    • 1 Vanillezucker
    • 2 Eier
    • 200 g Butter oder Margarine


    • Außerdem für die Füllung:
    • 1 - 1½ kg Äpfel
    • Saft einer halben Zitrone
    • 2 El. Wasser
    • 50 g Zucker
    • ½ Tl. Zimt
    • 2 - 3 El. Rum


    • Für den Guß:
    • Puderzucker und etwas Zitronensaft oder Wasser


    • Fett für die Form
    • Milch zum Bestreichen


    • Für eine Springform 26 cm Durchmesser

    Zubereitung:
    Aus den ersten Zutaten einen Mürbeteig herstellen und im Kühlschrank ca. 1 Stunde ruhen lassen. In der Zwischenzeit, die gewaschenen Äpfel schälen und vom Kerngehäuse befreien, achteln und in dem Saft einer halben Zitrone schwenken. Mit Wasser, Zucker und Zimt kurz dünsten. Die erkaltete Apfelfüllung mit Rum abschmecken. Nun gut die Hälfte des Teiges in der Größe der Springform ausrollen (mit Hilfe von Pergamentpapier oder Frischhaltefolie) und in die gefettete Springform geben. Nun einen weiteren Teil des Teiges für den Rand verwenden. Dafür eine Rolle formen und den Teig dünn gegen den Springformrand drücken, der ebenfalls gut gefettet wurde. Jetzt die Apfelfüllung in die Form geben und aus dem verbliebenen Teig einen "Deckel" ausrollen, der mit Hilfe vom Pergementpapier aufgelegt wird. Mit der Gabel mehrmals in die Teigplatte stechen und mit Milch bepinseln.

    Backzeit:
    Auf dem Rost untere Schiene 190°C - 200°C,
    20 - 25 Minuten
    Noch heiß mit Guß bestreichen, den Kuchen in der Form auskühlen lassen.

    Tipp:
    Wenn die Füllung sehr weich (feucht) ist, ist es besser den Boden 10 Minuten bei 200°C vorzubacken.

    Gutes Gelingen!

    Zauberer Zabrak

    Ein Winzling von 11 cm (stehend, ohne Hut)

    Gestern ist er fertig geworden.

    IMG_5818a von HeikeH.

    IMG_5800a von HeikeH.

    IMG_5793a von HeikeH.

    Der kleine Prinz trifft ein nettes Schwein


    Der kleine Prinz trifft ein nettes Schwein

    Viel hatte der kleine Prinz gelernt, in den Tagen seit er dem Fuchs begegnet war. Und so zog er vergnügt und sorglos weiter, die Welt kennen zulernen.
    An einem sonnigen Herbstnachmittag traf er in der Nähe eines Dorfes ein Schwein, welches gerade von einem Spaziergang zurückkam. Das Schwein sagte freundlich:
    "Hallo kleiner Mensch, laß uns ein Stück des Weges zusammengehen". Gern willigte der kleine Prinz ein, er war schon seit Tagen allein gewandert und recht froh wieder mit jemanden sprechen zu können. Und er freute sich auch, daß es so ein fröhliches Schwein war, das er getroffen hatte. Zwar hatte er schon einiges von Schweinen gehört, hatte auf seiner Reise auch schon einige am Wegrand gesehen, die sich zufrieden im Schlamm suhlten, was er aber nicht verstehen konnte.
    Nicht, daß es ihn direkt störte, daß sie sich so schmutzig benahmen, aber einen Grund dafür fand er nicht.
    Den ersten Teil der Strecke gingen sie wortlos nebeneinander und nur hin und wieder betrachteten sie sich gegenseitig. Das war auch eine Art jenes gegenseitigen Betastens und Kennenlernens, daß er vom Fuchs so vortrefflich gelernt hatte. Plötzlich fragte das Schwein, so daß der kleine Prinz fast überrascht war :
    "Kleiner Mensch, was ist für Dich das Schönste auf der Welt?" Er dachte nicht lange nach und sagte "Ich liebe es zu reisen, die Welt kennenzulernen und Freunde zu haben."
    Das Schwein grunzte leicht zustimmend, aber der kleine Prinz spürte, daß dies ist nicht alles war und so fragte er seinerseits:
    "Und Du, liebes Schwein, was ist für Dich das Schönste in der Welt?" Das Schwein schaute ihm mit seinen kleinen freundlichen Augen kurz offen in seine Augen und sagte strahlend: "Schwein zu sein, ist natürlich das Schönste" und fügte nach einer kurzen Pause hinzu: "und diese Freuden mit anderen zu teilen dürfen".
    Das erstaunte den kleinen Prinzen "Einfach nur sein, nicht mehr?" "Was willst Du denn mehr als sein, das geht gar nicht" war die Antwort. "Aber es kann doch nicht jeder Schwein sein, ich zum Beispiel bin doch ein Mensch, wie sollte ich da als Schwein glücklich sein?"
    "Jeder auf seine Art kann ein Schwein sein, so wie jeder auf seine Art auch Mensch sein kann. Nur das Schweinsein ist eben schöner als das Menschsein."
    Das machte den kleinen Prinzen neugierig. "Wie könnte ich denn ein Schwein sein?" fragte er zweifelnd. "Komm nur mit mir, ich zeige es Dir, es ist ganz einfach".
    Kurze Zeit später waren sie an einem einfachen Stall aus Brettern angekommen. Neben dem Stall war ein großes Matschloch und es stand da noch eine große Wanne mit frischem Wasser.
    "Komm herein" sagte das Schwein und zögernd trat der kleine Prinz gebückt in den Stall. Es war schummrig und roch herb und doch sah es in der einen Ecke in der viel Stroh lag ganz gemütlich aus. Der kleine Prinz konnte verstehen, daß sich das Schwein hier wohl fühlte.
    "Lege Deine Menschensachen ab, wir wollen rausgehen und uns ein wenig suhlen."
    Da erschrak der kleine Prinz, so hatte er sich das nicht vorgestellt. Nicht nur, weil er sich genierte sich nackt auszuziehen, es war auch die Vorstellung, jemand könnte vorbeikommen und sehen, wie er als Mensch gemeinsam mit einem Schwein im Matsch suhlte.
    Das wäre peinlich, davor hatte er Angst. Aber das wollte er dem Schwein gegenüber nicht zugeben, also sagte er: "Ich glaube nicht, daß ich mir Dir im Matsch suhlen kann".
    Das Schwein war natürlich weise und wußte längst was der kleine Prinz dachte und hatte schon mit einer Ausrede gerechnet.
    "Hast Du es je versucht?" entgegnete das Schwein mit fragendem Blick. "Nein" mußte der kleine Prinz kleinlaut zugeben.
    "Dann sprichst Du also von Dingen, von denen Du nichts weißt, hast Angst vor Gefühlen, die Du noch nie gespürt hast. Das tun viele Menschen, es ist eine Eigenart von ihnen, zu reden und nichts zu wissen und vor lauter Angst das Schönste nicht zu tun."
    Halb enttäuscht, halb auffordernd sah das Schwein den immer kleiner werdenden Prinz an.
    "Ich hatte gehofft, Du seist anders, als die Menschen, die ich bisher getroffen habe".
    Das traf den kleinen Prinzen, er wollte das freundliche Schwein nicht enttäuschen und er wollte es eigentlich auch ganz gern einmal versuchen, wenn nur diese Angst nicht wäre. Hilfesuchend sah er das Schwein an, dessen ganzes Wesen jetzt Sicherheit, Gewißheit, Vertrauen und Schutz ausstrahlte.
    Plötzlich erhellte sich das Gesicht des kleinen Prinzen und strahlte befreiend und auch das Schwein strahlte schon, als er "Ich tue es" rief. Schnell legte er seine Sachen beiseite und zog sich aus, es war ganz natürlich und jede Peinlichkeit war wie weggeweht und er mußte sogar laut lachen. Es wurde ihm bewußt, daß das Schwein ja auch nackt war, nur an ihm fiel es niemand auf, vermißte niemand die Kleider.
    Das Schwein war ganz Schwein, ganz offen und frei nach außen. Das gab es wohl nur bei den Menschen, daß sie etwas von sich verbergen oder verstecken wollten, nach außen nie als Ganzes auftraten, sondern immer nur als Teil. Beim Schwein war das Wesen und der Körper immer eins. Beim Menschen aber gespalten, das Wesen war nach außen gewendet, der Körper aber immer nur nach innen offen, nach außen verhüllt.
    Kaum hatte er einen Fuß in den Matsch gesteckt, zögerte er doch wieder. War er zu mutig gewesen? Wo war jetzt sein Mut?
    Der Matsch war von der Sonne erwärmt und angenehm weich und anschmiegsam. Plötzlich spürte der kleine Prinz von hinten einen weichen Rüssel, der ihn sanft schubste. Da ließ er sich ganz fallen, ließ alle Ängste los und plumpste der Länge nach in den weichen Morast.
    War das schön! War das weich! Wirklich, er hatte ja gar nichts gewußt, gar nichts vom Suhlen und Schweinsein. Quiekend sprang nun das Schwein hinterher und sie suhlten sich gemeinsam, ahlten sich im Dreck und bewarfen sich übermütig mit Schlamm. Alle Sorgen die soeben noch schwer und bedrückend waren flogen davon, es war nur noch weich und warm und schön.
    Wäre jetzt ein Mensch vorbeigekommen, hätte sich der kleine Prinz nicht mehr schämen müssen, er hätte gestrahlt und gedacht "Der Arme, warum hat er es nicht auch so schön wie ich?" Nach einer Weile fragte das Schwein: "Verstehst Du jetzt, was es bedeutet ein Schwein zu sein?" "Ja" strahlte der kleine Prinz, "jetzt versteh ich es und ich bin froh darüber. Aber was soll nun werden? Ich kann doch nicht immer ein Schwein bleiben?"
    "Nein, das sollst Du auch nicht, Du bist Mensch, ich bin Schwein und das ist gut so. Aber jetzt weißt Du, daß Du schöne Dinge auch mit einem Schwein erleben kannst. Nun komm!". Das Schwein ging mit dem Prinzen zur Wasserwanne, sie sprangen hinein und bespritzten sich solange mit dem angenehm kühlen und frischen Wasser, bis sie wieder ganz sauber waren.
    Der kleine Prinz zog sich wieder an und war wunderbar erfrischt. Beglückt machte er sich wieder auf den Weg. "Auf Wiedersehen!" sagte der kleine Prinz, "bis bald!" sagte das Schwein, "Dies ist mein Geheimnis, es ist so einfach, sei Du selbst. Tue was immer Du selbst wirklich tun willst. Lege alle Zweifel und Ängste ab, wenn Dein Herz ja sagt."

    Verfasser mir unbekannt.......

    Gugelhupf

    Gebäck

    -  Gugelhupf  -

    Für eine große Napfkuchenform:

      Für den Hefeteig:
    • 500 g Mehl
    • 1/4 Liter Milch
    • 40 g Hefe
    • 60 g Zucker
    • 1 Priese Salz
    • 3 Eier (Größe M)
    • 250 g Butter

    • Weiter Zutaten:
    • 200 g Rosinen, in
    • 1/8 Liter Rum, eingelegt
    • 100 g gehackte Mandeln
    • ca. 50 g Puderzucker zum Bestäuben

    • oder:
    • 100 g Rosinen
    • 50 g Zitronat
    • 50 g Orangenat
    • ca. 50 g Puderzucker zum Bestäuben

    • oder:
    • 200 g Marzipanrohmasse, in
    • 1/8 Liter Milch, aufgelöst
    • 100 g gehackte Mandeln
    • ca. 50 g Puderzucker zum Bestäuben

    • oder:
    • 200 g fein gehackte Walnüsse
    • 2 Tl. gemahlener Ingwer
    • 5 El. Rum
    • 4 El. Zucker
    • ca. 50 g Puderzucker zum Bestäuben

    • Außerdem:
      Butter für die Form

    Aus den obigen Zutaten einen klassischen Hefeteig herstellen und gehen lassen.
    Inzwischen die "Füllung" vorbereiten.
    Den gegangenen Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche zwei Zentimeter dick zu einem Rechteck ausrollen. Die "Füllung" z.B. die in Rum eingeweichten Rosinen und die Mandeln darauf verteilen. Den Teig von der Längsseite her locker aufrollen und die Teigrolle ringförmig in die ausgebutterte Form legen. Mit einem Tuch zugedeckt nochmals gehen lassen (ca. ¾ bis 1 Stunde). Im 180 °C heißen Ofen 50 bis 60 Minuten backen.
    Noch warm auf eine Platte stürzen, mit Puderzucker bestäuben.

    Egal für welche "Füllung" man sich entscheidet, lecker sind sie alle (finde ich). Ich habe dieses Rezept mal in einem Backbuch gefunden, seit dem backe ich Gugelhupf, und das nun schon mehr als 10 Jahre.
    Tipp:
    Gugelhupf kann eingefroren werden: Nach dem Backen und Abkühlen, Gugelhupf portionieren (z.B. 4 Teile) und je. in einem Gefrierbeutel legen, verschließen und einfrieren. Mindestens 2 bis 3 Stunden vor dem Servieren wieder aus dem Tiefkühlfach nehmen. So habe ich immer ein Stück Kuchen zur Hand.