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Obstsalat

Obstsalat - schmeckt zu jeder Jahreszeit

-  Obstsalat  -

Hier mal so was wie ein Grundrezept:

Ganz nach Belieben können aus einheimeischem Obst und Südfrüchten, Exoten, Obst aus der Tiefkühltruhe, aus Gläsern oder Dosen, bunte Salate gemischt werden.

Beliebte Obstmischungen sind:
  • Erdbeeren, Himbeeren, Kirschen, und Melone
  • Aprikosen, Pfirsiche, Sauerkirschenund Ananas
  • Pflaumen, Birnen und Pfirsiche
  • Äpfel, Birnen, Pfirsiche, grüne und blaue Weintrauben
  • Pampelmusen, Apfelsinen, Bananen und Ananas
  • Mandarinen, Apfelsinen, Bananen und Datteln


  • Frisches Obst wird entsprechend vorbereitet:
    Gewaschen, geschält, entsteint, oder entkernt. Dann in Würfel, Scheiben oder Streifen geschnitten. Große Beeren z.B. Erdbeeren werden halbiert oder geviertelt. Durch beträufeln mit Zitronensaft bleibt das Fruchtfleisch von rohen Äpfeln, Birnen, Pfirsichen, Aprikosen und Bananen appetitlich hell.
    Gesüßt wird mit Zucker oder Honig (was ich bevorzuge). Darauf zu achten ist, das Dosenobst und Früchte aus der Tiefkühltruhe oftmals schon gesüßt sind. Nach Belieben das Obst mit Alkohol aromatisieren, nicht tränken. Zum Beispiel mit Maraschino, Kirschwasser, Himmbeergeist, Mirabellengeist, Grand Manier, Rum oder Weinbrand.
    Zum Schluß können noch grob gehackte, gestiftelte oder blättrig geschnittene Walnußkerne, Haselnußkerne, Mandeln oder Pistazien unter den Salat gemischt werden.
    Vor dem Servieren kann der Obstsalat mit Schlagsahne garniert werden. Auch Vanillesoße paßt hervorragend dazu.
    Da der feine Früchtegeschmack leicht gekühlt am Besten zur Geltung kommt, sollte der Salat ca. 60 Minuten im Kühlschrank durchziehen.

    "Kleiner Schmutzfink"

    Hier mal wieder ein Bär von mir. Der Grundschitt ist der Collegebär "Kleiner Kops" . Er ist aus gebatikten grünen Mohair.

    Schnittveränderung:

    - Pfoten/Tatzen etwas größer und runder

    - Baucheinsatz und Bauch etwas größer

    - eingesetztes Schnauzenteil

    - als der geänderte Schnitt fertig war, habe ich den gesammten Schnitt per Kopierer verkleinert

    - leichtes Skulpten der Augen (das liegt mir gar nicht)

    - Versuch vom "Einschwärzen" mit Ölpastellkreide (Nase, Pfoten/Tatzen und Bach)

    - Nase gestickt und gewachst

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    Kartoffelgratin

    Verschiedene Variationen von Kartoffelgratin

    -  Kartoffel-Apfel-Gratin  -

  • 1,5 kg Kartoffeln
  • Salz nach Bedarf
  • 0,5 g Muskatnuß frisch gerieben
  • 1 g Pfeffer aus der Mühle
  • 50 g Butter zum Ausfetten der Form
  • 500 g Äpfel, rot
  • 3 Eier Größe M
  • 200 ml Vollmilch
  • 200 ml Sahne (1 Becher)
  • 100 g Käse gerieben

  • Eine Auflaufform/Fettpfanne mit Butter ausfetten. Die Kartoffeln schälen und in ganz dünne  Scheiben  schneiden. Mit Salz, Muskatnuß und Pfeffer würzen. Die gewaschenen Äpfel in Spalte schneiden (die Schale bitte nicht abschälen, nur das Kerngehäuse entfernen). Die Kartoffeln abwechselnd mit den Äpfeln schichtweise in die Auflaufform legen. Eier, Milch und Sahne miteinander verrühren und über die Kartoffel-Apfel-Masse geben. Im Backofen bei mittlerer Hitze ca. 30-40 Min garen. Kurz vor dem Garende, den geriebenen Käse darüberstreuen und nochmals ca. 5 Minuten überbacken.



    -  Kartoffel-Apfel-Gratin II  -

    • 1 kg Kartoffeln
    • 300 g Äpfel
    • 150 g gewürfelter Schinkenspeck
    • 2 mittlere Zwiebeln
    • etwas Butter oder Margarine
    • 250 ml Schmand
    • 250 ml Milch
    • 1 Pack. (250 ml) fertige Sauce Hollandaise aus dem Tetrapack
    • Salz und Pfeffer nach Geschmack

    In einer Pfanne in etwas Fett den gewürfelten Schinkenspeck auslassen und die gewürfelten Zwiebeln darin andünsten. Speck und Zwiebelmischung in die Auflaufform geben. Die Kartoffeln schälen und in Scheiben schneiden. Die gewaschenen und geschälten Äpfel in Spalten schneiden. Kartoffeln und Äpfel in die Auflaufform geben. Mit Salz und Pfeffer würzen. Alles gut miteinander vermengen. Milch, Schmand und Sauce Hollandaise gut miteinander verrühren und über die Kartoffel-Apfel-Speck-Masse geben.
    Im Backofen bei mittlerer Hitze (170°C Umluft) ca. 40 Min garen.

    Anmerkung: Die Sauce gerinnt etwas, was dem Geschmack aber keinen Abbruch tut.
    Dazu paßt gut gebratene Leber oder auch kurzgebratenes Fleisch und ein knackiger Salat.

    Tipp: 5 Minuten vor dem Garende, kann noch geriebener Käse darübergestreut werden. Kann, muß aber nicht.



    -  Kartoffelgratin  -

    • 1 kg Kartoffeln
    • 1 Knoblauchzehe, gepellt und halbiert
    • ca. 60 g Butter
    • 400 g Schlagsahne
    • Salz und Pfeffer nach Geschmack, evtl. Muskatnuß nach belieben

    Rohe, festkochende Kartoffeln waschen und in hauchdünne Scheiben schneiden. Kartoffeln trocken tupfen. Die Kartoffeln in eine mit Knoblauch ausgeriebene und gebutterte (einen Teil der Butter dafür verwenden) Auflaufform schichten. Nicht zu viele Schichten übereinander, dann lieber einen größere Form nehmen. Ideal sind 2 bis 3 Schichten. Jede Schicht mit Salz und Pfeffer würzen, evtl Muskatnuß. Mit Sahne übergießen und mit Butterflöckchen belegen, mit Paniermehl bestreut bei 175° - 180°C (Ober/Unterhitze), mittlere Schiene, ca. 50  Min backen.
    Die Oberfläche sollte gebräunt und die Kartoffelscheiben gar sein (einfach mit einer Gabel überprüfen).

    Dörte


    Dörte

     - aus dem Onlinekurs von Martina Krahn

     

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    Dörte ist aus gelockter Mikrofaser und beigen Ministoff, mit Schal und Mütze bestens gerüstet für eine "steife Brise" im kühlen Norden.

    Dörte ist 9,5 cm hoch

    Hefeteig - klassisch

     - Klassischer Hefeteig  -

      Für den Teig:
    • 500 g Mehl
    • 40 g Frischhefe
    • 1/4 Liter Milch
    • evtl. 1 Ei
    • 60 g Zucker 
    • 60g weiche Butter
    • 1 Priese Salz

    Für die Herstellung eines Hefeteiges gibt es verschiedene Methoden.

    Hier die klassische Art:
    Zum Ansetzen des Hefevorteiges das Mehl in eine Schüssel sieben, in der Mitte eine Vertiefung drücken, die Hefe hineinbröckeln und 1 Teel. Zucker darüberstreuen. Nun mit einem Teil der vorgesehenen Menge Flüssigkeit alles in der Mitte zu einem dicken Brei unter Zusatz von etwas Mehl verrühren. Den Ansatz mit Mehl bestäuben. Zucker und Gewürze auf den Mehlrand streuen, Fettflöckchen am Rand verteilen, so daß sie nicht mit der Hefe in Verbindung kommen, oder das Fett beim Weiterverarbeiten zu der Milch geben. Die Teigschüssel dann auf den Rost in die untere Schiene des Backofens setzen und mit einem Tuch bedecken, daneben ein Gefäß mit der restlichen Milch, den verschlagenen Eiern, falls im Rezept vorgesehen, die auch mit der Milch verquirlt werden können. Ein in die Backofentür geklemmter Teiglöffel sorgt für die nötige Sauerstoffzufuhr. Der Backofen auf 50°C eingestellt, nach 10 Minuten Wärme etwa ist das Hefegemisch doppelt aufgegangen, sieht porig aus und kann weiter verarbeitet werden. Hierfür alle weiteren Zutaten hinzufügen und alles mit Hilfe des Teiglöffels in der Schüssel oder bei festerem Teig mit der Hand auf einem bemehlten Brett verarbeitet. Der Teig ist gut,wenn er glänzend und geschmeidig ist, Blasen wirft und sich glatt von der Schüssel oder von dem Brett löst.

    Nun den Teig nochmals "gehen" lassen. Hierfür die Schüssel erneut mit einem Tuch bedecken und den Teig an einem warmen, zugfreien Ort gehen lassen, bis er sein Volumen ungefäht verdoppelt hat. Je wärmer die Umgebung ist, desto schneller geht der Hefeteig auf. Ideal sind zugedeckt 20 bis 30°C . Wenn er nach leichtem Eindrücken mit dem Handrücken von allein wieder in seine ursprüngliche Form zurückgeht, ist er richtig aufgegangen und kann weiter verarbeitet . Meist dauert das so ca. 40-60 Min.

    Ein gutes Hilfsmittel ist auch die sogenannte "Hefeteigschüssel" die verschiedene Hersteller anbieten. Hefeteig rein, Deckel drauf und wenn der Teig fertig gegangen ist dann "plopt" der Deckel, d.h. er geht auf....

    Schmetterling

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    Klaus vom anderen Stern

    Hier mal ein Versuch. Ein wenig verrückt ist er ja

    Lange Schnauze, wuschelige Haare, kleine Hände und großer Zeh

     

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    Pfannkuchen

    Klassische Rezepte

    -  Eierkuchen (Pfannkuchen)  -

  • 200 g Mehl
  • 2 Prisen Backpulver
  • 2 Prisen Salz
  • 4 Eier
  • ¼ Liter Milch
  • ¼ Liter Wasser
  • etwas Fett/Oel für die Pfanne)

  • Etwas Flüssigkeit, Eier und Salz verrühren, nach und nach das mit Backpulver gemischte Mehl und die restliche Flüssigkeit dazugeben (so klumpt es nicht). Einen Schneebesen, oder besser noch ein Handrührgerät verwenden. Das Ganze nun einige Zeit ausquellen lassen. In der vorgeheizten Pfanne nun dünne Eierkuchen abbacken.
    Du vermisst Zucker? Stimmt! Kann ja jeder nach Bedarf hinzufügen. So habe ich aber die Möglichkeit außer süßes auch salzigen auf meinen Pfannekuchen zu geben (zu füllen).
    Tipps und Infos:
    Wasser/Mineralwasser macht die Eierkuchen lockerer.

    Willkommen auf meinem Blog

    .....viel Spaß dabei!!

    Ein Lächeln kostet nichts und gibt viel, es macht den reich, der es empfängt, und macht den nicht arm, der es gibt.
    Es währet nur einen Augenblick, aber sein Nachhall kann ewig sein. Niemand ist so reich, dass er es gering achten dürfte, niemand so arm, dass er nicht davon geben könnte.
    Es schafft das Glück zu Hause, die Stärke in den Geschäften und das Gefühl für den Nächsten. Ein Lächeln gibt Entspannung bei Müdigkeit, und bei Erschöpfung gibt es neuen Mut.
    Es ist Trost in der Traurigkeit und es gibt Hoffnung bei jedem Schmerz.
    Wie gut, dass man es nicht kaufen kann, denn es hat seinen Wert nur dann, wenn man es verschenkt.
    Und wenn Du eine Stunde erlebst, die Dir das erwähnte Lächeln versagt, sei nachsichtig und gib das deine; denn niemand braucht ein Lächeln so sehr wie derjenige, der es anderen nicht zu geben weiß.

    Verfasser mir unbekannt.......

     

    In diesem Blog möchte ich meine Hobbys und Interessen vorstellen.

    Ich hoffe, es wird Euch nicht langweilig bei mir.

    Über einen Gästebucheintrag oder einen Kommentar freue ich mich sehr!

    Viel Spaß hier auf meinem Blog

    wünscht Euch

    Heike

     

     

    Schmetterling

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