Archiv

Amerikaner

Gebäck

-  Amerikaner  -

  • 125 g Butter
  • 175 g Zucker
  • 1 Vanillezucker
  • 3 Eier
  • abgeriebene Schale einer Zitrone
  • 1 Priese Salz
  • 500 g Mehl
  • 3 Teel. Backpulver
  • knapp 1/4 Liter Milch
  • 1 Eßl. Rum

  • außerdem für den Guß:
  • 250 g Puderzucker
  • 3 Eßl. heißes Wasser/Zitrone

  • Butter, Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen, Eier unterrühren, dann die Zitronenschale und die Priese Salz. Mehl, Backpulver, Rum und Milch unterrühren. Kleine Häufchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und bei
    200°C im vorgeheizten Backofen ca. 15 - 20 Min. auf der mittleren Schiene abbacken. Die Masse ergibt ca. 20 Stück. Für den Guß Puderzucker mit Wasser oder Zitronensaft verrühren und auf das fertige Gebäck pinseln.

    Frühlinsrolle

    Internationale Küche

    -Asiatische Küche-

    -  Frühlingsrollen  -

    • 1 Packung Frühlingsrollenteig tiefgekühlt (gibt es in jedem Asiashop)
      oder Reisblätter
    • 1 Tasse Chinesische Pilze, getrocknet
    • 50 - 100 g Glasnudeln
    • 250 g gemischtes Hackfleisch
    • 1 Knoblauchzehe, fein gewürfelt
    • 2 Tassen Weißkohl, in feine Streifen geschnitten
    • ½ Tasse Möhren, in feine Streifen geschnitten
    • ½ Tasse Zwiebeln, fein gewürfelt
    • ½ Tasse Bambussprossen, in Streifen geschnitten
    • ½ Tasse Frühlingszwiebeln, in feine Ringe geschnitten
    • 150 g Sojasprossen
    • helle Sojasauce, Austernsauce, etwas Zucker (ca. ½ Teel.) evtl. etwas trockener Sherry (1 El.)
    • 500 ml hoch erhitzbares Öl (z.B. Erdnussöl) zum Ausbacken
    • Süße Sauce (Chicken Chili) zum Dippen

     

    Frühlingsrollenteig auftauen lassen, darauf achten das sie nicht austrocknen. Gut ist es ihn mit einem feuchen Tuch abzudecken. Die Reisblätter müssen nach Anweisung angefeuchtet werden kurz bevor sie gefüllt werden. Die Pilze in Wasser mindestens ½ Stunde einweichen, dann vom Stiel entfernen und würfeln. Glasnudeln in lauwarmem Wasser einweichen. Etwas Öl im Wok oder einer hohen Pfanne erhitzen, Hackfleisch anbraten. Knoblauch, Pilze und Gemüse nacheinander dazugebnen (das Gemüse, welches am längsten braucht zuerst z.B. Weißkohl und Möhren, die Frühlingszwiebeln und die Sojasprossen zuletzt) und kurz mitgaren. Das Gemüse sollte nicht gar sein, sondern gut bißfest. Die Glasnudeln dazugeben und mit den Gewürzen abschmecken. Die Füllung abkühlen lassen. Die Hüllen mit der Masse füllen und zu Röllchen formen (die Füllung daumenfoermig fast in die Mitte legen, die Hülle von einer Seite über die Fuellung schlagen, die Seiten darüberklappen und aufrollen. Im heißem Öl goldbraun ausbacken auf Küchenpapier abtropfen lassen. Damit die Röllchen zusammen bleiben, empfiehlt es sich, die "Nahtseite" zuerst ins Fett zulegen.
    Den übrig gebliebenen Frühlingsrollenteig kann man wieder einfrieren.
    Guten Appetit!


    Fisch im Teig gebacken (süß-sauer)

    Internationale Küche

    -Asiatische Küche-

    -  Fisch im Teig gebacken (süß sauer)  -

    • 4 Rotbarschfilet (in Stücke geschnitten)
    • Salz, Pfeffer, Ingwersaft und Reiswein (den Fisch darin ca. 20.Min marinieren)

    • » Für den Teig:
    • 3/4 Tasse Wasser
    • 1 Tasse Mehl
    • Priese Salz
    • 1 Tl. Backpulver

    • Die Zutaten mischen und eine halbe Stunde quellen lassen.
      » Für das Gemüse:
    • 1 rote Paprikaschote (in Stücke geschnitten)
    • 1/2 Gurke mit Schale, ohne Kerne (in Stücke geschnitten)
    • 2 große Zwiebeln (achteln)
    • Ananasstücke (kl. Dose)

    • » Für die Sauce:
    • 4 Eßl. Tomatenketchup
    • 1/2 Chilischote
    • Ananassaft
    • 1 Eßl. Sojasauce, hell
    • 1/2 Eßl. Sojasoße, dunkel
    • 1/2 Eßl. Barbecuesauce
    • 1 Teel. Stärke

    Zubereitung:
    Pfanzenfett erhitzen und die Fischstücke in Teig wenden und in Fett ausbacken. (2 mal ausbacken)
    In der Zwischenzeit auch das Gemüse anbraten in ganz wenig Fett. Die vorher angerührte Sauce darübergießen und mit dem mit Wasser angerührtem Stärkemehl andicken.
    Nun den ausgebackenen Fisch mit dem Gemüse mischen (oder auch extra servieren).
    Als Beilage eignet sich natürlich Reis!!
    Guten Appetit!

    Tofu mit Gemüse

    Internationale Küche

    -Asiatische Küche-

    -  Tofu mit Gemüse  -
    -ein Pfannen-/Wokgericht für 4 Personen-

    • 125 g Reisnudeln
    • ca. 200 ml Öl

    • 1 El trockener Sherry
    • 1 El Sojasauce (hell)
    • 1 El Austernsauce
    • 125 ml Geflügelbrühe oder Gemüsebrühe

    • 2 Tl Speisestärke
    • 2 Tl Wasser

    • 1 El Öl (zusätzlich)
    • 1 Knoblauchzehe, fein gehackt
    • 2 Tl frischer Ingwer, fein gerieben oder gehackt
    • 375 g schnittfester Tofu, in kleine Würfel
    • 2 Möhren, in streichholzdünne Streifen geschnitten
    • 250 g Kaiserschoten (Zuckererbsen, geputzt)
    • 425 g Reisstrohpilze aus der Dose, abgetropft

    • 4 Frühlingszwiebeln in dünne Scheiben geschnitten

     kostenlos Bilder hochladen

    Zubereitung:
    Die Reisnudeln in kleine Stücke brechen. Das Öl im Wok erhitzen, Nudeln darin portionsweise bei mittlerer Hitze braten, evtl mehr Öl hinzufügen. Die Nudeln auf Küchenpapier abtropfen lassen.
    Sojasauce, Sherry, Austernsauce und Brühe mischen. Die Stärke mit Wasser verrühren.
    Den Wok erhitzen und 1 El Öl, Knoblauchzehe und Ingwer hinzufügen und 1 Minuten unter ständigem Rühren garen. Tofuwürfel hinzufügen und weitere 3 Minuten garen. Nun alles aus dem Wok nehmen. Möhren und Zuckererbsen in den Wok geben und 1 Minute unter ständigem Rühren garen. Die angerührte Sauce und die abgetropften Pilze hinzufügen, nun einmal aufkochen kassen. Jetzt wieder den Tofu hinzufügen. Die Stärkemischung unterrühren und solange rühren, bis die Sauce andickt. Mit Frühlinszwiebeln besteuen und mit Reis servieren.
    Guten Appetit!


    Ernährungsformen

    Ernährungsformen

     


      Hier mal die bekanntesten Ernährungsformen

    Egal ob Fastfood-Fan, Vegetarier oder Veganer: Jeder sollte auf die Signale seines Körpers hören und ihn nicht unnötig belasten., denn wir Deutschen essen im Allgemeinen zu fett, zu salzig und zu süß.

    • Vollwertige Ernährung
      Basis der vollwertigen Ernährung ist eine vielseitige und abwechslungsreiche Mischkost, die nahezu alle Nahrungsmittel und Zubereitungsmethoden einschließt. Sie gilt als optimal.
      Die vollwertige Ernährung nach den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) basiert auf einer sorgfältigen Auswahl der Lebensmittel. Möglichst naturbelassen beziehungsweise schonend zubereitet liefern sie dem Körper alle wichtigen Nährstoffe, um gesund und leistungsfähig zu bleiben. Eine ausgewogene, vollwertige Mischkost schmeckt nicht nur, sie erhält auch kerngesund.

    • Vollwerternährung
      Die Vollwerternährung basiert auf pflanzlicher Nahrung sowie Milch und Milchprodukten. Geringe Mengen Fleisch, Fisch und Eier werden ebenfalls verzehrt. Die Kost bevorzugt gering verarbeitete Lebensmittel und ist sehr zu empfehlen. Die Ernährungsempfehlungen der Vollwerternährung unterscheiden sich kaum von denen der vollwertigen Ernährung. Sie bezieht zusätzlich soziale und ökologische Aspekte bei der Bewertung der Lebensmittel mit ein.

    • Rohkosternährung
      Bei der Rohkosternährung wird der Großteil der Lebensmittel oder sogar die gesamte Nahrung möglichst naturbelassen verzehrt, um Vitamine und andere Vitalstoffe optimal zu schonen. Als Dauerernährung ist sie abzulehnen.
      Unter Rohkost fallen Obst (frisch oder getrocknet), Gemüse, Salat, frische unerhitzte Milch, frisches unerhitztes Getreide, kaltgeschleuderter Honig und kaltgepresste Öle, Fleisch, Fisch, Eier sowie Nüsse und Samen. Ebenso können Kaltgeräuchertes sowie essig- und milchsauer eingelegte Gemüse zur Rohkost gehören.

    • Fastfood
      Fastfood ist vor allem bequem, birgt aber gesundheitliche Risiken, wenn es zu häufig verzehrt wird.
      Fastfood im engeren Sinn findet in der Regel außer Haus statt und kann direkt vor Ort verzehrt oder mitgenommen werden. Die Rede ist von den bekannten Dickmachern, wie Currywurst, Pommes frites oder Hamburgern. Im weiteren Sinn zählen alle Speisen zu Fastfood, die sich für den schnellen Verzehr eignen. Schnell ist kein Kriterium für Geschmack oder Qualität, sondern beschreibt die Geschwindigkeit, mit der eine Mahlzeit zubereitet und verzehrt wird. Schnelles Essen ist zumeist ungünstig: man isst leicht zu viel und belastet die Verdauung.

    • Vegetarische Ernährung
      Vegetarische Kostformen setzen (fast) nur auf pflanzliche Nahrung. Besonders Ovo-Lacto-Vegetarier haben dadurch zahlreiche gesundheitliche Vorteile.
      Unter den vielen möglichen Beweggründen für eine vegetarische Lebensweise dominieren ethisch-religiöse (Töten als Tabu), gesundheitliche und ästhetische Gründe (totes Tier erzeugt Ekel).
      Lacto-Vegetarier essen zur pflanzlichen Kost noch Milch und Milchprodukte.
      Ovo-Vegetarier verzehren zusätzlich nur Eier.
      Ovo-Lacto-Vegetarier ergänzen ihre pflanzliche Nahrung durch Milch, Milchprodukte und Eier.

    • Vegane Ernährung
      Veganer, sogenannte strenge Vegetarier, ernähren sich rein pflanzlich (verzichten ganz auf tierische Produkte). Nur ein sehr sorgfältig zusammengestellter Speiseplan kann Nährstoffmängeln vorbeugen.
      Damit es bei Veganern nicht zu Nährstoffmängeln kommt, müssen sie über den Nährstoffbedarf ihres Körpers sehr gut Bescheid wissen. Besonders die Versorgung mit Eisen, Vitamin B12, D oder Proteinen kann kritisch werden.

    Spargel - leicht gekocht

     

    Es ist immer noch Spargelzeit........ (ich liebe Spargel)

    Diese Jahreszeit ist, so wie ich finde, eine sehr schöne Jahreszeit. Es ist herrlich auf den Wochenmarkt zu gehen. Es gibt Spargel, Erdbeeren, Rhabarber, Radieschen, die ersten Kirschen, Blumenkohl, Brokkoli, Kartoffeln, Kohlrabi, Möhren, der erste frische Lauch (Porree), Spitzkohl, Wirsingkohl.... alles aus deutschen Landen....

    Hier mal wie ich klassisch Spargel koche:

      1 kg Spargel
      10 g Butter
      10 g Zucker
      Salz nach Geschmack

    Den geschälten Spargel in knapp 1 Liter Wasser, Butter, Zucker und Salz garkochen (ich mag den Spargel noch gerne bißfest). Ein kleiner Tipp: Ich gebe gerne noch etwas Zitronensaft in das Spargelwasser.

    Ich esse ihn am liebesten ganz klassisch mit Sauce Hollandaise, rohem Schinken und neuen Kartoffeln

     

    Dörte - das Deichschaf

    Darf ich vorstellen:

    Das ist Dörte. Sie ist gerstern fertig geworden. Heute nun ging sie gleich auf Reisen und besuchte ihre Familie auf dem Deich

    Schnitt von Martina Krahn Mousebears http://www.flickr.com/photos/24493309@N04/

     

     

    kostenlos Bilder hochladen

     

    kostenlos Bilder hochladen

     

    kostenlos Bilder hochladen

     

    kostenlos Bilder hochladen

     

    Blattspinat mit Tomaten

    Vollwertrezepte/Vegetarisch

    -  Blattspinat mit Tomaten  -

  • 1 1/2 kg frischen Blattspinat
  • 1 El Butter
  • Bechamelsauce (siehe Rezept)
  • 1 Tasse geriebener Käse
  • 5 - 8 Tomaten
  • Salz, Pfeffer, Oregano nach Geschmack

  •  

    Den Blattspinat gründlich waschen und im Salzwasser kurz blancieren (Gemüse für 1-5 Minuten in kochendes Wasser geben und anschließend mit Eiswasser abschrecken. Dadurch bleibt die schöne, kräftige Farbe erhalten. Das Gemüse bleibt außerdem knackig und bissfest). Auf einem gut gefetteten Backblech verteilen, salzen und pfeffern, mit Bechamelsauce übergießen und mit Käse bestreuen. Die gewaschenen Tomaten von den Stielansätzen befreien und in Scheiben schneiden. Nun die Tomaten verteilen, mit Oregano bestreuen.
    Bei 180-200°C im vorgeheizten Backofen in 15-20 Minuten goldgelb überbacken.

    für die Bechamelsoße:
  • 50 g Butter
  • 40 g Mehl
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1/2 l Milch
  • eine Prise Muskatnuß
  • kostenlos Bilder hochladen

    Eine weiße Mehlschwitze zubereiten:
    Die Butter in einem kleinen Topf bei mäßiger Hitze zum Schmelzen bringen. Sobald sie geschmolzen ist, das Mehl auf einmal dazugeben und gut mit einem Holzlöffel untermischen. Bei kleiner Hitze unter ständigem Rühren 2-3 Minuten erhitzen. Wird die Mischung dick, mit der Milch ablöschen. Unter ständigem Rühren aufkochen lassen. Mit Salz, Pfeffer und eine Prise geriebene Muskatnuß abschmecken.

    Info: 1 kg frischer Spinat entspricht ca. 600g Tk-Ware. Wenn TK verwendet wird, Spinat auftauen lassen und ausdrücken.

    Onlinekurs

    Seit letzter Woche mache ich mit bei einem Onlinekurs für Minibären.

    Nun seht euch das mal an......

    Der Arm ist fertig. Habt ihr ihn gefunden?

    Mein Mann sagt: Das hast du doch vorher gewußt, wie groß das Tier wird..... (9,5 cm fertige Größe)

    Ja, ich hab es gewußt, möchte ja auch was neues lernen. Aber ich glaub, das beibt mein einzigster "Mini"

    Liebe Martina, wenn du das ließt, bitte nicht böse sein. Ich glaub meine Lieblinsbärengröße bleibt so bei 20 cm.

    kostenlos Bilder hochladen

    Hier mal die schönen Kreaturen von Martina Krahn:

    http://www.flickr.com/photos/24493309@N04/

    Nasse Strümpfe

     

    Wellness/Körperpflege

    -  Nasse Strümpfe oder Wadenwickel  -
    für die Beine

    Nasse Strümpfe oder Wadenwickel eignen sich bei Krampfadern, geschwollenen Beinen, Durchblutungsstörungen und Wadenkrämpfen.

    Hierfür berötigst du:
    • 2 dünne (Nasse) Strümpfe Länge ca. 115 cm (die dünnen Innenstrümpfe bestehen aus Baumwolle oder Leinen)
    • 2 dicke Strümpfe zum darüberziehen Länge ca. 115 cm (die dicken Außenstrümpfe – kurz genannt Wollstrümpfe – meist bestehend aus Wolle mit z.B. 40% Schurwollanteil)
    Die Strümpfe sind in allen Sanitätshäusern zu erwerben (ich habe eine nette Mutter, die mir diese Strümpfe gestrickt hat).

    Außerdem benötigst du noch eine Michung aus:
    • 4/5 kaltes Wasser (z.B. 800 ml) und
    • 1/5 haushaltsüblicher Tafelessig (z.B. 200 ml)

    Anwendung:
    Die dünnen Leinen oder Baumwollsocken in die Wasser-Essig-Mischung eintauchen und auswringen und über die Füße und Beine ziehen. Darüber nun die dicken Wollsocken. Nun sich mit einer Wolldecke zudecken (einkuscheln) und 20 Minuten liegend ruhen (nicht länger). Danach die Strümpfe wieder entfernen und deine Beine fühlen sich frisch und munter an.

    Entspannung mit - OM -

    Ich habe hier was für euch,

    klickt mal den Link an:

    -  Entspannung mit OM  -

    http://www.heikes-kleine-welt.de/entspannung/om.html


    Vollwertig Genießen

     

    Vollwertig genießen

     

    Vollwerternährung ist keine Diät, sondern eine Dauerkostform, durch die alle Stoffwechselvorgänge günstig beeinflusst werden!

    Empfohlene Lebensmittel:

    1.       Gemüse und Obst

    ·        möglichste aus anerkannt kontrolliertem ökologischem Anbau

    ·        möglichst vielseitig und abwechselungsreich

    ·        in roher Form als Salat und in schonend gegarter Form

    2.       Getreide und Getreideprodukte

    ·        Frischkornmahlzeit (Müsli) aus frisch geschrotetem oder gekeimten Getreide mit Sauermilchprodukten und Obst

    ·        Vollkornbrote verschiedene Sorten abwechselnd

    3.       Fette und Öle

    ·        für Salat: kaltgepreßte Öle, unraffiniert

    ·        als Brotaufstrich: Butter oder ungehärtete Pflanzenmargarine

    ·        zum Backen und Kochen: Butter, Öl, ungehärtete Pflanzenmargarine

    ·        zum Braten: Kokosfett oder Vitasieg (Reformhaus)

    4.       Fleisch und Fisch

    ·        spielen eine untergeordnete Rolle in der Vollwerternährung

    ·        1 bis 2 Fleischmahlzeiten pro Woche

    ·        1 Fischmahlzeit pro Woche

    ·        Wurstwaren sind zu meiden!!

    5.       Eier

    ·        ca. 3 Eier pro Woche

     

    Folgende Nahrungsmittel sind weitgehend zu meiden:

    ·        alle isolierten Zucken (weißer und brauner Zucker, Traubenzucker, Fruchtzucker, Malz- und Milchzucker

    ·        alle Auszugsmehle und ihre Produkte (Weißbrot, Brötchen, Kuchen und Teigwaren)

    ·        alle extrahierten und raffinierten Öle

    ·        alle gehärteten Fette (das sind fast alle Margarinen!!)

     

    Getränke:

    ·        Quellwasser oder Mineralwasser mit einem Natriumgehalt unter 30mg pro Liter

    ·        Kräutertee (Sorten wechseln)

    ·        Säfte, nur naturbelassen und besser mit Mineralwasser verdünnen

    ·        Gesüßte Säfte und Limonaden sind zu meiden

    ·        Kaffe und schwarzer Tee nicht zu häufig trinken

    Gewürze:

    ·        Salz reduzieren

    ·        mit frischen und getrockneten Kräutern würzen

     

    Zusatzstoffe

     

    Zusatzstoffe, sind sie wirklich nötig????

     


    Was sind Zusatzstoffe?
    Zusatzstoffe sind laut LMBG (Lebens-Mittel-Bedarfsgegenstände-Gesetz):
    Stoffe, die dafür bestimmt sind, Lebensmittel zur Beeinflussung ihrer Beschaffenheit oder zur Erzielung bestimmter Eigenschaften oder Wirkungen zugesetzt zu werden. Ausgenommen sind Stoffe natürlicher Herkunft oder den natürlichen chemisch gleich sind und nach allgemeiner Verkehrsauffassung überwiegend wegen ihres Nähr- und Geruchs oder Geschmackswertes verwendet werden sowie Trink- und Tafelwasser.

    Kennzeichnung von Zusatzstoffen
    Zusatzstoffe müssen nach LKV (Lebensmittel-Kennzeichnungs-Verordnung) in der Zutatenliste auf der Verpackung aufgeführt werden. Der Klassennamen sowie die sog. E-Nummer. Die Rangfolge in der Zutatenliste entspricht dem jeweiligen Anteil des Stoffes.

    Welchen Sinn haben Zusatzstoffe?
    In der Lebensmittelindustrie haben Zusatzstoffe verschiedene Aufgaben. Sie geben zum einen dem Produkt ein vorteilhaftes Aussehen, Form, Geschmack, Haltbarkeit, zum anderen dienen sie der besseren und einfacheren Verarbeitung.

    Man kann also auch sagen- im Klartext:
    Zusatzstoffe gelten als Lieblingswerkzeuge der Lebensmittelindustrie.
    Unentbehrlich als Farbstoffe und Geschmacksverstärker, als Emulgatoren und Konservierungsmittel. Unansehnliches peppen sie auf, schnell Verderbendes wird auf Dauer haltbar. Sie machen dünne Saucen dick und aus billigen Zutaten ein hochwertig aussehendes Lebensmittel.


    Was bedeuten die E-Nummern?
    Lebensmittelzusatzstoffen, die in den EG-Richtlinien aufgeführt sind, werden E-Nummern zugeteilt. So hat z.B. der Konservierungsstoff Sorbinsäure die E-Nummer E 200.
    - Das "E" steht für Europa oder auch für Essbar (Edible).
    - Die Nummer 200 ist spezifisch für die Sorbinsäure.

    Das "E" in Verbindung mit einer Nummer ist also eine andere Bezeichnung für einen bestimmten Stoff, die ihn unverwechselbar macht und im gesamten gemeinsamen europäischen Markt (EG) gilt. Die E-Nummern sind knapp und klar und in jeder Sprache gleich, anders als die chemischen Bezeichnungen für die einzelnen Stoffe. Auch in nicht EU- Ländern, wie Polen, Ungarn, Norwegen und der Schweiz, werden diese E-Nummern zunehmend verwendet.

    Klassen-Einteilung der E-Nummern:

  • 100 - 199 Farbstoffe
  • 200 - 299 Konservierungsmittel
  • 300 - 321 Antioxidationsmittel
  • 322 - 375 Emulgatoren, Säuerungsmittel
  • 400 - 419 Verdickungs- und Geliermittel
  • 420 - ... unterschiedliche Zusatzstoffe

    Wer mehr wissen möchte, findet hier eine Übersicht der verschiedenen Zusatz- und Hilfsstoffe
    unter:
     "www.zusatzstoffe-online.de"  


  • Die kleinen Leite von Swabedoo

    Die kleinen Leute von Swabedoo - eine wirklich lesenswerte Geschichte



    Die kleinen Leute von Swabedoo

    Vor langer, langer Zeit lebten kleine Leute auf der Erde. Die meisten von ihnen wohnten im Dorf Swabedoo, und sie nannten sich die Swabedoodahs. Sie waren sehr glücklich und liefen herum mit einem lächeln bis hinter die Ohren und grüßten jedermann. Was die Swabedoodahs am meisten liebten, war, einander warme, weiche Pelzchen zu schenken. Ein jeder von ihnen trug über seiner Schulter einen Beutel und der Beutel war angefüllt mit weichen Pelzchen. So oft sich Swabedoodahs trafen, gab der eine dem anderen ein Pelzchen. Es ist sehr schön, einem anderen ein warmes Pelzchen zu schenken. Es sagt dem anderen, daß er etwas besonderes ist, es ist eine Art zu sagen "Ich mag Dich!" Und ebenso schön ist es, von einem anderen ein solches Pelzchen zu bekommen. Du spürst, wie warm und flaumig es an deinem Gesicht ist, und es ist ein wundervolles Gefühl, wenn du es sanft und leicht zu den anderen in deinen Beutel legst. Du fühlst dich anerkannt und geliebt, wenn jemand dir ein Pelzchen schenkt, und du möchtest auch gleich etwas Gutes, Schönes tun. Die kleinen Leute von Swabedoo gaben und bekamen gern weiche, warme Pelzchen, und ihr gemeinsames Leben war ohne Zweifel sehr glücklich und fröhlich.
    Außerhalb des Dorfes, in einer kalten, dunklen Höhle, wohnte ein großer, grüner Kobold. Eigentlich wollte er gar nicht alleine dort draußen wohnen, und manchmal war er sehr einsam. Er hatte schon einige Male am Rande des Dorfes gestanden und sich gewünscht, er könnte dort mitten unter den fröhlichen Swabedoodahs sein - aber er hatte nichts, was er hätte dazutun können - und das Austauschen von warmen, weichen Pelzchen hielt er für einen großen Unsinn. Traf er einmal am Waldrand einen der kleinen Leute, dann knurrte er nur Unverständliches und lief schnell wieder zurück in seine feuchte, dunkle Höhle.
    An einem Abend, als der große, grüne Kobold wieder einmal am Waldrand stand, begegnete ihm ein freundlicher kleiner Swabedoodah. "Ist heute nicht ein schöner Tag?" fragte der Kleine lächelnd. Der grüne Kobold zog nur ein grämliches Gesicht und gab keine Antwort. "Hier nimm, ein warmes, weiches Pelzchen", sagte der kleine, "hier ist ein besonders schönes. Sicher ist es für Dich bestimmt, sonst hätte ich es lange verschenkt." Aber der Kobold nahm das Pelzchen nicht. Er sah sich erst nach allen Seiten um. Um sich zu vergewissern, daß auch keiner ihm zusah oder zuhörte, dann beugte er sich zu dem Kleinen hinunter und flüsterte ihm ins Ohr: "Du, hör mal, sei nur nicht so großzügig mit Deinen Pelzchen. Weißt Du denn nicht, daß Du eines Tages kein einziges Pelzchen mehr besitzt, wenn Du sie immer so einfach an jeden, der Dir über den Weg läuft, verschenkst?" Erstaunt und ein wenig hilflos blickte der kleine Swabedoodah zu dem Kobold hoch. Der hatte in der Zwischenzeit den Beutel von der Schulter des Kleinen genommen und ihn geöffnet. Es klang richtig befriedigend, als er sagt:"Hab ich es nicht gesagt! Kaum mehr als 217 Pelzchen hast Du noch in Deinem Beutel. Also wenn ich Du wäre: ich würde vorsichtig mit dem verschenken sein!" Damit tappte der Kobold auf seinen großen, grünen Füßen davon und ließ einen verwirrten und unglücklichen Swabedoodah am Waldrand zurück. Er war so verwirrt, so unglücklich, daß er gar nicht darüber nachdachte, daß das, was der Kobold da erzählte, überhaupt nicht sein konnte. Denn jeder Swabedoodah besaß einen unerschöpflichen Vorrat an Pelzchen. Schenkte er einem anderen ein Pelzchen, so bekam er sofort von einem anderen ein Pelzchen, und dies geschah immer und immer wieder, ein ganzes Leben lang - wie sollten dabei die Pelzchen ausgehen?
    Auch der Kobold wußte das - doch er verließ sich auf die Gutgläubigkeit der kleinen Leute. Und noch auf etwas anderes verließ er sich, etwas, was er an sich selbst entdeckt hatte, und von dem er wissen wollte, ob es auch in den kleinen Swabedoodahs steckte. So belog er den kleinen Swabedoodah ganz bewußt, setzte sich in den Eingang seiner Höhle und wartete.
    Vor seinem Haus in Swabedoo saß der kleine, verwirrte Swabedoodah und grübelte vor sich hin. Nicht lange, so kam ein guter Bekannter vorbei, mit dem er schon viele warme, weiche Pelzchen ausgetauscht hatte. "Wie schön ist dieser Tag!" rief der Freund, griff in seinen Beutel und gab dem anderen ein Pelzchen. Doch dieser nahm es nicht freudig entgegen, sondern wehrte mit den Händen ab. "Nein, nein! Behalt es lieber," rief der Kleine, "wer weiß wie schnell sonst Dein Vorrat abnimmt. Eines Tages stehst Du ohne Pelzchen da!" Der Freund verstand ihn nicht, zuckte nur mit den Schultern, packte das Pelzchen in seinen Beutel zurück und ging mit leisem Gruß davon. Aber er nahm verwirrte Gedanken mit, am gleichen Abend konnte man noch dreimal im Dorf hören, wie ein Swabedoodah zum anderen sagte: "Es tut mir leid, aber ich habe kein warmes, weiches Pelzchen für Dich. Ich muß darauf achten, daß sie mir nicht ausgehen."
    Am kommenden Tag hatte sich dies alles im ganzen Dorf ausgebreitet. Jedermann begann, seine Pelzchen aufzuheben. Man verschenkte zwar immer noch ab und zu eines, aber man tat es erst, nach langer, gründlicher Überlegung und sehr, sehr vorsichtig. Und dann waren es zumeist nicht die ganz besonders schönen Pelzchen, sondern die mit kleinen Stellen und schon etwas abgenutzten. Die kleinen Swabedoodahs wurden mißtrauisch. Man begann, sich argwöhnisch zu beobachten, man dachte darüber nach, ob der andere wirklich ein Pelzchen wert war. Manche trieben es so weit, daß sie ihre Pelzbeutel nachts unter den Betten versteckten. Streitigkeiten brachen darüber aus, wieviele Pelzchen der oder der andere besaß. Und schließlich begannen die Leute warme, weiche Pelzchen gegen Sachen einzutauschen, anstatt sie einfach zu verschenken. Der Bürgermeister von Swabedoo machte sogar eine Erhebung, wieviele Pelzchen insgesamt vorhanden waren, ließ dann mitteilen, daß die Anzahl begrenzt sei und rief die Pelzchen als Tauschmittel aus. Bald stritten sich die kleine Leite darüber, wieviele Pelzchen eine Übernachtung oder eine Mahlzeit im Hause eines anderen Wert sein müßte. Wirklich, es gab sogar einige Fälle von Pelzchenraub! An dämmrigen Abenden fühlte man sich draußen nicht mehr sicher, an den Abenden, an denen früher Swabedoodahs gern im Park oder auf den Straßen spazieren gegangen waren, um einander zu grüßen, um sich warme, weiche Pelzchen zu schenken.
    Oben am Waldrand saß der große, grüne Kobold, beobachtete alles und rieb sich die Hände. Das Schlimmste von allem geschah, ein wenig später. An der Gesundheit der kleinen Leute begann sich etwas zu verändern: Viele beklagten sich über Schmerzen in den Schultern und im Rücken, und mit der Zeit befiel immer mehr Swabedoodahs eine Krankheit, die Rückgraterweichung genannt wird. Die kleinen Leute liefen gebückt und in schweren Fällen bis zum Boden geneigt umher. Die Pelzbeutelchen schleiften auf der Erde. Viele fingen an zu glauben, daß die Ursache ihrer Krankheit das Gewicht der Beutel sei und daß es besser wäre, sie im Haus zu lassen und dort einzuschließen. Es dauerte nicht lange, und man konnte kaum noch einen Swabedoodah mit einem Pelzbeutel auf dem Rücken antreffen.
    Der große, grüne Kobold war mit dem Ergebnis seiner Lügen sehr zufrieden. Er hatte herausfinden wollen, ob die kleinen Leute auch so handeln und fühlen würden wie er selbst, wenn er, wie das fast immer der Fall war, selbstsüchtige Gedanken hatte. Sie hatten so gehandelt! Und der Kobold fühlte sich sehr erfolgreich.
    Er kam jetzt häufiger einmal in das Dorf der kleinen Leute: Aber niemand grüßte ihn mit einem Lächeln, niemand bot ihm ein Pelzchen an. Statt dessen wurde er mißtrauisch angestarrt, genauso, wie sich die kleinen Leute untereinander anstarrten. Dem Kobold gefiel das gut: Für ihn bedeutete dieses Verhalten, die "wirkliche Welt"!
    In Swabedoo ereignete sich mit der Zeit immer schlimmere Dinge. Vielleicht wegen der Rückgraterweichung, vielleicht aber auch deshalb, weil ihnen niemand mehr ein warmes, weiches Pelzchen gab - wer weiß es! - starben einige Leute in Swabedoo. Nun war alles Glück aus dem Dorf verschwunden. Die Trauer war sehr groß.
    Als der große, grüne Kobold davon hörte, war er richtig erschrocken. "Das wollte ich nicht" sagte er zu sich selbst, "das wollte ich bestimmt nicht. Ich wollte ihnen doch nur zeigen, wie die Welt wirklich ist. Aber ich habe ihnen doch nicht den Tod gewünscht." Er überlegte, was man nun machen könnte, und es fiel ihm auch etwas ein.
    Tief in seiner Höhle hatte der Kobold eine Mine mit kaltem, stacheligen Gestein entdeckt. Er hatte viele Jahre damit verbracht, die stacheligen Steine aus dem Berg zu graben und sie in einer Grube einzulagern: Er liebte dieses Gestein, weil es so schön kalt war und so angenehm prickelte, wenn er es anfaßte. Aber nicht nur das: er liebte dieses Steine auch deshalb, wie sie alle ihm gehörten und immer, wenn er davor saß und sie ansah, war das Bewußtsein, einen großen Reichtum zu besitzen, für den Kobold ein schönes, befriedigendes Gefühl.
    Doch jetzt als er das Elend der kleinen Swabedoodahs sah, beschloß er, seinen Steinreichtum mit ihnen zu teilen. ER füllte ungezählte Säckchen mit kalten, stacheligen Steinen, packte die Säckchen auf einen großen Handkarren und zog damit nach Swabedoo.
    Wie froh waren die kleinen Leute, als sie die stacheligen. kalten Steine sahen! Sie nahmen sie dankbar an. Nun hatten sie wieder etwas, was sie sich schenken konnten. Nur: wenn sie einem anderen einen kalten, stacheligen Stein gaben, um ihm zu sagen, daß sie ihn mochten, dann war in ihrer Hand und auch in der Hand desjenigen, der den Stein bekam, ein unangenehmes, kaltes Gefühl: Es machte nicht so viel Spaß. Kalte, stachelige Steine zu verschenken wie warme, weiche Pelzchen. Immer hatte man ein eigenartiges Ziehen im Herzen, wenn man einen stacheligen Stein bekam. Man war sich nicht ganz sicher, was der Schenkende damit eigentlich meinte. Der Beschenkte blieb oft verwirrt und mit leicht zerstochenen Fingern zurück.
    So geschah es, nach und nach, immer häufiger, daß ein kleiner Swabedoodah unter sein Bett kroch, den Beutel mit den warmen, weichen Pelzchen hervorzog, sie an der Sonne auslüftete, und, wenn einer ihm einen Stein schenkte, ein warmes, weiches Pelzchen dafür zurück gab. Wie leuchteten dann die Augen des Beschenkten! Ja, mancher lief schnell im sein Haus zurück, kramte den Pelzbeutel hervor, um auch an Stelle des stacheligen Steines ein Pelzchen zurückzuschenken. Man warf die Steine nicht fort, o nein Es holten auch nicht alles Swabedoodahs ihre Pelzbeutel wieder hervor. Die grauen, stacheligen Steingedanken hatte sich zu fest in den Köpfen der kleinen Leute eingenistet. Man konnte es aus den Bemerkungen heraushören:
    Weiche Pelzchen? Was steckt wohl dahinter?
    Wie kann ich wissen, ob meine Pelzchen wirklich erwünscht sind?
    Ich gab ein warmes, weiches Pelzchen, und was bekam ich dafür? Einen kalten, stachligen Stein! Das soll mir nicht noch einmal passieren.
    Man weiß nie, woran man ist: heute Pelzchen, morgen Steine.
    Wahrscheinlich wären wohl alle kleinen Leute von Swabedoo gern zurück gekehrt zu dem, was bei ihren Großeltern noch ganz natürlich war. Mancher sah auf die Säckchen in einer Ecke des Zimmers, angefüllt mit kalten, stacheligen Steinen, auf diese Säckchen, die ganz eckig waren und so schwer, daß man sie nicht mitnehmen konnte. Häufig hatte man nicht einmal einen Stein zum verschenken bei sich, wenn man einem Freund begegnete. Dann wünschte der kleine Swabedoodah sich im geheimen und ohne es je laut zusagen, daß jemand kommen möge, um ihm warme weiche Pelzchen zu schenken. In seinen Träumen stellte er sich vor, wie sie alle auf der Straße mit einem fröhlichen, lachenden Gesicht herumgingen und sich untereinander Pelzchen schenkten, wie in alten tagen. Wenn er dann aufwachte, hielt ihn aber immer etwas davon zurück, es auch wirklich zu tun. Gewöhnlich war es das, daß er hinausging und sah, wie die Welt "wirklich ist"!
    Das ist der Grund, warum das verschenken von warmen, weichen Pelzchen nur noch sehr selten geschieht, und niemand tut es in aller Öffentlichkeit. Man tut es im geheimen und ohne darüber zu sprechen: Aber es geschieht! - Hier und dort, immer wieder.
    Ob Du vielleicht auch eines Tages......?

    Verfasser unbekannt

    Backpflaumen mit Kartoffeln - Ein Rezept aus Großmutters Zeiten



    -  Backpflaumen mit Kartoffeln  -

  • 125 g weiße getr. Bohnen
  • 1 l Wasser
  • 125 g getrocknete Pflaumen
  • ¼ l Wasser
  • 1 Mettwurst (oder 4 Mettenden/Kochwurst)
  • 1 kg Kartoffeln
  • etwas Zucker
  • etwas Salz

    Die Verlesenen, gewaschenen weißen Bohnen werden in dem 1 Liter Wasser 12-24 Stunden eingeweicht. Man wäscht die Pflaumen gründlich, gibt das Wasser (¼ l) hinzu und lässt sie darin ebenfalls 12 - 24 Stunden einweichen. Die eingeweichten Bohnen werden mit dem Einweichwasser zum Kochen gebracht, die Mettwurst wird hinein gegeben. ¾ Stunden vor dem Anrichten fügt man die geschälten, klein geschnittenen Kartoffeln und die eingeweichten Pflaumen hinzu. Das Gericht wird mit Zucker und Salz abgeschmeckt.
    Gesamte Kochzeit etwa 2 Stunden.