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Ins Wasser gefallen.....

Mir ist mein Handy ins Wischwasser gefallen. Wie das passieren konnte? Naja, beruflich muß ich immer erreichbar sein. Das Telefon hatte ich deshalb in der Brusttasche. Und beim Bücken ist es mir einfach herausgefallen (natürlich in den Eimer, der vor mir stand) Ich könnte heulen

Nun liegt es zerlegt zum Trocken. Hoffentlich ist noch was zu retten.

 

Sekundäre Pflanzenstoffe

Sekundäre Pflanzenstoffe sind die Gesundmacher in der Nahrung. Ihre gesunden Eigenschaften für den Menschen sind vielfältig - so wirken sie gegen Infektionen sowie Entzündungen und sorgen gegen manche Krebsarten vor. Täglich 600 Gramm Gemüse und Obst können vor altersbedingten Erkrankungen schützen.Sekundäre Pflanzenstoffe werden - wie der Name besagt - nur in Pflanzen gebildet. Sekundär bedeutet, dass Pflanzen diese Substanzen nicht für die Energiegewinnung und den Zellaufbau benötigen. Sie dienen der Pflanze als Abwehrstoffe gegen Krankheiten und Schädlinge, als Wachstumsregulatoren und Farbstoffe.Sekundäre Pflanzenstoffe kommen nur in geringen Mengen vor und wirken teilweise wie Arzneimittel. Die chemisch sehr unterschiedlichen Verbindungen werden in zehn Gruppen zusammengefasst: Carotinoide, Phytosterine, Saponine, Glucosinolate, Polyphenole, Protease-Inhibitoren, Monoterpene, Phytoöstrogene, Sulfide und Phytinsäure.

So wirken die Pflanzenstoffe

  • anticanzerogen (Krebsrisiko senkende Funktion)
  • antimikrobiell (Schutz vor Pilz-, Bakterien und Virenbefall des Körpers)
  • antioxidativ (Schutz vor freien Radikalen die Zellen oxidativ schädigen)
  • immunmodulierend (Stärkung des Immunsystems)

Mit einer ausgewogenen Ernährung nehmen wir pro Tag ca. 1,5 g der sekundären Pflanzenstoffe auf. Vegetarier liegen mit der Aufnahme noch wesentlich höher.
Mehr Info findest du hier in dieser Tabelle.
Sekundäre Pflanzenstoffe
 
StoffAufgabeVorkommenWirkung
Carotinoide,
z. B.ß-Carotin und Lycopin
natürliche gelb-orange bis grüne Farbstoffe im Obst und Gemüsein Karotten,Tomaten,Aprikosen, Mangos, Kürbis, Grünkohl, Brokkoli, Blattsalat, Spinat,schützen vor Herzinfarkt,Krebs und schädliche Oxidationen durch Umweltgifte, stärken das Abwehrsystem
GlucosinolateGeschmacksstoffein Rettich, Kresse, Senf, Kohlbeugen Infektionen vor, Krebsschutz
Phytoöstrogene
(Isoflavonoide)
natürliche pflanzliche Hormone ähnlich den Sexualhormonenin Rotklee, Bohnen (Soja), Kudzu, Gerste, Weizen, Kohl, Leinsamenschützen vor hormonabhängigen Krebsarten, wie Brust-, Gebärmutter-, und Darmkrebs
Phytosterine
z. B. ß-Sitosterin
Hormonbausteine aus Pflanzen oder Hefenin Sonnenblumenkernen, Nüssen, Sesam, kaltgepressten Pflanzenölen, Kaktusfeigen, Caiguaschützen vor Dickdarmkrebs, senken den Cholesterinspiegel, wirken positiv auf Blase und Prostata
Polyphenole,
z. B. Flavonoide und Anthocyane
meistens gelbe, rote bis violettblaue Farbstoffe der Pflanzenin Grünem Tee, Kirschen, Heidelbeeren, Preiselbeeren, Spargel, Olivenblätter, Rotkohl, Zwiebeln, Weintrauben, Rotweinhemmen das Wachstum von Bakterien und Viren, schützen die Zellen vor freie Radikale, Herzinfarkt und Infektionen, beeinflussen die Blutgerinnung
Phytinsäurenspeichert Phosphatin Getreide, Leinsamen, Hülsenfrüchtehemmen Entzündungen
Protease-InhibitorenStoffe, die die Proteinzerlegung hemmenin eiweißreichen Pflanzen wie Hülsenfrüchten Kartoffeln, Getreidebeugen Krebs und Entzündungen vor, regulieren den Blutzuckerspiegel
Saponineseifenartige Verbindungenin Hülsenfrüchten (Sojabohnen), Spargel, Yucca, Inka-Gurke, Ginsengsenken den Cholesterinspiegel, stärken die Abwehrkräfte, schützen vor Dickdarmkrebs
Sulfide, Senföleschwefelhaltige Substanzenin Zwiebeln, Lauch, Knoblauch,Inka-Gurkebeugen Infektionen vor, senken den Cholesterinspiegel, schützen vor schädlichen Oxidationen, Krebs, Herzinfarkten, Hirnschlag, hemmen die Blutgerinnung
TerpeneAromastoffein Ginkgo, Pfefferminze, Zitronen, Rettich, Kümmel, Selleriesenken das Krebsrisiko, kurbeln den Stoffwechsel an

Kartoffelsuppe mit Nußplättchen und Sonnenblumenkernen

Vollwertrezepte/Suppen

-  Kartoffelsuppe mit Nußplättchen und Sonnenblumenkernen  -

  • 1 kg Kartoffeln
  • 2 Zwiebeln
  • etwas Fett
  • 1 Liter Gemüsebrühe
  • 30 g Haselnußplättchen
  • 30 g Sonnenblumenkerne
  • 100 ml süße Sahne
  • Vollmeersalz
  • Pfeffer
  • Schnittlauch
  • Kartoffeln säubern und in Würfel schneiden, nicht schälen (am Besten sind neue Kartoffeln)!! Zwiebeln würfeln, und in etwas Fett andünsten. Kartoffelwürfel zugeben und mit der Gemüsebrühe auffüllen, ca. 15 Minuten kochen lassen. Haselnußplättchen und Sonnenblumenkerne in einer Pfanne ohne Fett hellbraun rösten und erkalten lassen. Die Kartoffelsuppe pürieren. Sahne unterrühren, mit Vollmeersalz und Pfeffer abschmecken. Zum Schluß mit Schnittlauchröllchen, gerösteten Nüssen und den Sonnenblumenkernen bestreuen.

    Päckchen aus den USA

    vom international-swap-january-2010 von jacrae

    Das ist meine erstes SWAP-päckchen, dass ich bekommen habe. Was für nette Geschenke :-)

    Das war im Päckchen, aber seht selbst:

    hand-dyed yarn, a calendar with lots of ideas for crochet, knitting themed cards, chai tea (I love chai tea), dried chile mango and hibisscus flowers

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    und die handgefärbte Wolle ist perfekt für einen Schal. Ich fahre heute meine Mutter besuchen und werde den Schal gleich  in Auftrag geben.

     

    Thanks Jackie , I love all things :-)

    Heike

    Wer sagt, ich bin zu dick?????

           


    Energiebedarf und Körpergewicht



    Zu dick? Zu dünn? Wieviele Kalorien braucht der Mensch?

    Um richtig funktionieren zu können, benötigt der menschliche Körper Energie. Eine Voraussetzung, um leben zu können und aktiv zu sein, bildet die ausreichende Versorgung des Körpers mit Nahrungsmitteln als Energielieferanten. Es wird empfohlen, 50–55% der täglichen Energiezufuhr über Kohlenhydrate aufzunehmen und etwa 20% über Proteine. Der Fettanteil in der Nahrung sollte 30% nicht übersteigen.

    Der vom Körper verwertbare Energiegehalt der Nahrung lässt sich in Kilokalorien (kcal) oder Kilojoule (kJ) angeben. Das Wort Kalorie leitet sich von dem lateinischen Wort "calor" für Wärme ab. Dabei entspricht eine Kilokalorie genau der Energiemenge, die man braucht, um ein Liter Wasser um ein Grad Celsius zu erwärmen.

    1 Kilokalorie (kcal) = 4,184 Kilojoule (kJ)
    1 Kilojoule (kJ) = 0,239 Kilokalorien (kcal)

    Die vom Körper verwertbaren Nährstoffe unterscheiden sich stark in ihrem Energiegehalt:

    • 1 g Protein: 17 KJ / 4 kcal
    • 1 g Kohlenhydrate: 17 KJ / 4 kcal
    • 1 g Fett: 37 KJ / 9 kcal
    • 1 g Alkohol: 29 KJ / 7 kcal
    Weitere Nahrungsstoffe sind Vitamine, Mineralien, sekundäre Pflanzenstoffe, Ballaststoffe sowie Spurenelemente.

     

     

    Einteilung des Energiebedarfs

    Gesamtumsatz
    Der Energiebedarf des Menschen lässt sich in Grundumsatz und Leistungsumsatz gliedern. Gemeinsam bilden sie den Gesamtumsatz - das ist die Energiemenge, die der Körper verbraucht. Bei üblicher körperlicher Belastung stellt dabei der Grundumsatz den größten Teil des Energieverbrauchs dar.

    Grundumsatz
    Der Grundumsatz gibt an wie viel Energie der Körper benötigt ohne körperliche Aktivitäten. Auch in Ruhe benötigt der Körper Energie für die Atmung, den Herzschlag, die Aufrechterhaltung der Körpertemperatur usw.
    Männer haben aufgrund ihrer größeren Muskelmasse einen höheren Grundumsatz als Frauen. Da die Muskelmasse im Alter abnimmt sinkt der Grundumsatz bei älteren Menschen.
    Im Durchschnitt beträgt der Grundumsatz eine Kilokalorie pro Stunde und Kilogramm Körpergewicht. Bei jungen Menschen liegt der Grundumsatz etwas über diesem Wert, bei älteren Menschen etwas niedriger.
    Bei Erwachsenen mit leichter körperlicher Betätigung durch Arbeit und Freizeitaktivitäten macht der Grundumsatz zwischen 60 und 70 Prozent der gesamten benötigten Energie aus.

    Der Grundumsatz ist abhängig von:

    • Alter
    • Geschlecht
    • Gewicht
    • Körpergröße
    Faustregel zur Bestimmung des Grundumsatzes: 1 kcal je 1kg Körpergewicht und Stunde

     

    Leistungsumsatz
    Der Leistungsumsatz ist die Menge an Energie, die für jede körperliche Betätigung benötigt wird. Der Leistungsumsatz bei leichter körperlicher Betätigung bei Arbeit und Freizeitaktivitäten beträgt ca. 30 bis 40 Prozent des Gesamtenergiebedarfs.

    Leistungsumsatz bei verschiedenen Tätigkeiten:

    • Schlafen, Liegen, Sitzen:
      1,3 – 1,5 kcal pro kg Körpergewicht pro Stunde
    • Leichte körperliche Aktivität: z.B. Gehen, Büroarbeit:
      2,6 – 2,9 kcal pro kg Körpergewicht pro Stunde
    • Mäßige körperliche Tätigkeit:
      4,1 – 4,3 kcal pro kg Körpergewicht pro Stunde
    • Schwere körperliche Tätigkeit:
      8,0 – 8,4 kcal pro kg Körpergewicht pro Stunde

     

     

     

    Broca-Index
    Der Broca-Index wurde von Paul Broca Ende des 19ten Jahrhunderts entwickelt. Der Broca-Index wurde vor Jahren zur Berechnung des "Normalgewichtes" einer Person verwendet. Der Nachteil des Broca-Indexes ist: Kleinere Personen werden zu häufig, große dagegen eher zu selten als übergewichtig eingestuft.

    Berechnung des Broca-Index
    Basisformel:
    Körpergröße in cm - 100 = Normalgewicht

    Normalgewicht lt. Broca-Index
    Körpergröße in cm - 100 = Normalgewicht für Männer
    Körpergröße in cm - 5 bis 10 Prozent = Normalgewicht für Frauen

    Idealgewicht lt. Broca-Index
    Normalgewicht - 10 Prozent = Idealgewicht für Männer
    Normalgewicht - 15 Prozent = Idealgewicht für Frauen

     

    "Body-Mass-Index"
    Der "Body-Mass-Index" differenziert stärker. Er errechnet sich aus der Formel: tatsächliches Gewicht (in Kilogramm) geteilt durch das Quadrat der Körpergröße (in Metern).

    BMI = Körpergewicht (Kg)/Körpergröße (m)²

    Eine Frau mit 70 Kilogramm Gewicht und einer Größe von 1 Meter 70 erreicht demnach einen Body-Mass-Index von 24,2. Ob der Body-Mass-Index im akzeptablen Bereich liegt, hängt unter anderem vom Alter ab.


    Kategorie BMI (kg/m²
    • kritisches Untergewicht < 16
    • Untergewicht 16–20
    • Normalgewicht 20–25
    • Übergewicht 25–30
    • Adipositas Grad I 30–35
    • Adipositas Grad II 35–40
    • Adipositas Grad III > 40
    Das Normalgewicht hängt vom Alter ab:
      
    AlterBMI-Idealwert
    19–2419–24
    25–3420–25
    35–4421–26
    45–5422–27
    55–6423–28
    > 6424–29

    Grundrezepte - Süßspeisen

    Grundrezepte -ein Basiswissen-

    -  Süßspeisen   -

    Flammerie (stürzen)
  • 1/2 Liter Milch
  • 30 g Zucker
  • 60 g Grieß
  • oder 45 g Speisestärke
  • 1 Ei, getrennt
  • Flammerie (Creme)
  • 1/2 Liter Milch
  • 30 g Zucker
  • 50 g Grieß
  • oder 40 g Speisestärke
  • 1 Ei, getrennt
  • Obstgrütze
  • 500 g Obst
  • 1/4 Liter Wasser
  • oder 1/2 Liter dicker Obstsaft
  • 60 - 80 g Zucker
  • 40 g Sago
  • Gelatinespeise
  • 1/2 Liter Flüssigkeit
  • 6 Blatt Gelatine
  • Geschmackszutaten
  • Quarkspeise
  • 500 g Quark
  • 125 g Flüssigkeit (Milch, Sahne oder Obstsaft)
  • 100 g Zucker
  • 1 P. Vanillezucker
  • weiter Geschmackszutaten wie z.B. 250 g Obst
  • Überbackener Chinakohl

    Klassische Rezepte/aus dem Ofen

    -  Überbackener Chinakohl  -

    • 3/8 Liter Wasser
    • 1 kg Chinakohl
    • Salz


    • Für die Soße:
    • 30 g Fett
    • 1 Zwiebel, nicht zu groß
    • 30 - 40 g gewürfelter Schinkenspeck
    • 40 g Mehl
    • ¼ Liter Gemüsebrühe
    • ¼ Liter Milch oder wer es mag auch gerne Sahne
    • Salz zum Abschmecken


    • Für den Belag:
    • gerieberner Käse
    • Butterflöckchen
    • Semmelbrösel


    • Fett für die Form

    Vom Chinakohl schlechte Stellen entfernen und waschen. In 3 - 4 Teile senkrecht teilen und diese in ca. 3 cm lange Stücke. Den Strunk bei älterem Kohl vorher entfernen. Kohl in kochendes Salzwasser geben und gut bißfest garen (nicht zu weich werden lassen). Herausnehmen und auf einem Sieb abtropfen lassen.
    Für die Soße das Fett heiß werden lassen und den Schinkenspeck und die Zwiebeln unter Rühren darin andünsten. Dann das Mehl hinzufügen und nur hell rösten, mit der Flüssigkeit auffüllen (gut rühren). Wenn alles glatt gerührt ist, einmal aufkochen lassen und ca. 10. Minuten ausquellen lassen. Mit Salz abschmecken.
    Eine Auflaufform mit Fett ausfetten. Den Chinakohl hineingeben und mit Soße auffüllen. Käse und Semmel darüberstreuen und die Butterflöckchen darüber verteilen.

    Wenn alle Zutaten heiß sind, genügt ein kurzes, stärkeres Backen auf der Mittelschiene im Backofen oder das überbacken unter dem Grill.

    Im Backofen mittlere Schiene bei 225°C - 250°C ca. 20 Min garen.
    Gutes Gelingen!

    Hirschgulasch

    Klassische Rezepte

    -  Hirschgulasch  -

    • 1 kg Hirschgulasch
    • 3 - 4 Teel. handelsübliches Wildgewürz (gemahlen)
      oder: 2 Nelken, 7 Wacholderbeeren, 2 Lorbeerblätter, 5 Pimentkörner, Thymian, 1 Zitronenscheibe, Salz, Pfeffer
    • 20 - 30 g Schweineschmalz
    • 2 Zwiebeln
    • etwas Mehl zum Bestäuben
    • ½ Liter trockener Rotwein
    • ½ Liter heißes Wasser
    • ca. 100 g Preiselbeeren (gerne aus dem Glas)
    • 500 g Waldpilze (zB. Pfifferlinge, Steinpilze)
    • Salz, Pfeffer
    • 2 - 3 EL Sahne oder Creme frâiche

    Das Hirschgulasch mit dem Wildgewürz gut vermischen. Schmalz erhitzen, dann das Fleisch schön braun anbraten. Mit Mehl bestäuben. Nun die gewürfelten Zwiebeln dazugeben. Unter Rühren gut anschwitzen lassen. Falls du ganze Gewürze verwendest und keine fertige Gewürzmischung, diese nun dazu geben. Mit der gesamten Flüssigkeit aufgießen und alles zum Kochen bringen. Dann etwa 1½ Stunden (Fleisch auf Konsistenz prüfen) schmoren. Entwichene Flüssigkeit mit Rotwein (oder Wasser) auffüllen. Wenn das Fleisch gar ist, die geputzten Pilze und die Preiselbeeren dazugeben und noch weiter schmoren lassen, bis die Pilze gar sind. Evtl. noch mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit der Sahne oder Creme frâiche verfeinern.

    Dazu schmeckt uns am besten Apfelrotkohl und Salzkartoffeln. Hervorragend schmecken auch Kartoffelknödel, Spätzle oder Rösties dazu. Ebeso lecker dazu: Mit Preiselbeeren gefüllte Birnenhälften. Und übrigens: Glacierte Maronen sind "umwerfend" dazu!

    Glacierte Maronen:
    • 250 g Maronen (schon geröstet und geschält)
    • 100 g Butter
    • 80 g Zucker
    • 100 ml Wasser
    • etwas Salz

    Butter ohne Farbe schmelzen lassen. Die küchenfertigen Maronen und Zucker hinzufügen, ganz leicht karamelisieren. Mit Wasser ablöschen, köcheln bis das Karamel sich löst, leicht salzen.

    Gemüsebratling

    Vollwertrezepte/Aus der Pfanne

    -  Gemüsebratling I  -

    • 500 g Gemüse (Weißkohl, Wirsing, Kohlrabi oder Sellerie)
    • 1 Zwiebel
    • etwas Butter oder Margarine
    • 1 - 2 Eier
    • 60 g Semmelmehl oder Flocken oder Grütze
    • Salz
    • gehackte Kräuter
    • 40 g Semmelmehl

    Das Gemüse wird geputzt, gedämpft und fein gehackt oder durch die Rohkostmaschine gedreht. Man gibt die in Butter gedünstete, kleingeschnittene Zwiebel, die Eier, das Semmelmehl (Flocken oder Grütze) hinzu, schmeckt mit Salz und gehackten Kräutern ab und formt flache Klopse. Sie werden in Semmelmehl gewendet und in heißem Fett gebraten.
    Bratzeit: 5 - 10 Min.

    Schnittlauchkartoffeln/ Petersilienkartoffeln

    Klassische Rezepte/Beilagen

    -  Schnittlauchkartoffeln/ Petersilienkartoffeln  -

    • 1 kg festkochende Kartoffeln

    • für die Sauce:
    • 30 g Butter oder Margarine
    • 30 g Weizenmehl
    • ¼ Liter Brühe
    • ¼ liter Milch
    • 2 El. feingeschnittener Schnittlauch oder Petersilie
    • etwas Salz
    • etwas Zitronensaft

    Die Kartoffeln waschen und in der Schale in Salzwasser gar kochen. Noch heiß abpellen und in Scheiben schneiden.
    Für die Sauce das Fett zerlassen und das Mehl hinzufügen, solange erhitzen, bis das Mehl hellgelb ist. Dann unter Rühren nach und nach die Brühe und die Milch hinzugeben.
    Nun die in Scheiben geschnittenen Kartoffeln in die Sauce geben und bei mittlerer Hitze schach aufkochen lassen. Schnittlauch oder Petersilie dazugeben und mit Salz und Zitronensaft abschmecken.

    Dazu schmeckt gut: Brühwurst mit Senf

    Gemüsebratling II

    Vollwertrezepte/Aus der Pfanne

    -  Gemüsebratlinge II  -

  • 1 Teller gegarte Gemüsereste
  • 3 - 4 gekochte Kartoffeln
  • 1 - 2 Eier
  • Salz
  • 1 kl. Zwiebel
  • etwa 40 g Semmelmehl
  • 60 - 80 g Fett zum Braten
  • Das Gemüse wird fein gekackt. Man vermischt es mit den durchgestrichenen Kartoffeln, den Eiern, etwas Salz, der feingehackten Zwiebeln und mit soviel Semmelmehl, dass eine geschmeidige Masse entsteht. Flache Klöße werden daraus geformt, in Semmelmehl gewendet und in heißem Fett gebraten.
    Bratzeit: ca. 10 - 12 Min.

    Rotkohlsalat

    Salate/Vollwertrezepte

    -  Rotkohlsalat  -

  • 500 g Rotkohl
  • 2 säuerliche Äpfel
  • 1 kl. Zwiebel


  • 1 Becher Joghurt (200g)
  • 2 El saure Sahne
  • 2 El Zitronensaft
  • 1 El Öl
  • 1 Priese Salz
  • 1 Tl Honig
  • Rotkohl ganz fein hobeln, die Äpfel raffeln, Zwiebeln fein würfeln. Aus den übrigen Zutaten eine Salatsoße herstellen und alles mischen.

    Warten auf den Sommer.....

    Nach dem vielen Schnee nun Wind und Regen hier an der Küste. Was kann man da anderes machen, als auf den Sommer zu warten?

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    Darauf freue ich mich......

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