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Deichschaf Nr.6

Grisu, mein kleiner Glücksdrache

Mein kleiner grüner Glücksdrache GRISU. Neujahr ist er fertig geworden.

Schitt: Doris Kaiser

www.hummeldorferbären.de/

oder falls der erste Link nicht geht:

http://www.xn--hummeldorferbren-7nb.de/index2.html

Zubereitung von Grundsuppen/-saucen/Flammeries

Hier findest du die klassischen Zubereitungsarten:



 

- Zubereitung von Grundsuppen/-saucen/Flammeries -

Helle oder dunkle Grundsuppen/-saucen mit Mehlschwitze
Diese entsteht aus einer Einbrenne, auch Mehlschwitze oder Buttermehl genannt. Zum Auffüllen, dem Ablöschen, wird eine bestimmte Flüssigkeitsmenge benötigt.
Für die Herstellung der Einbrenne ist ein Schneebesen sehr zu empfehlen.
Zubereitung:
Zuerst Fett heiß werden lassen (für eine dunkle Einbrenne das Fett leicht bräunen), das Mehl hineingeben und unter ständigem Rühren durchdünsten. Dann die Einbrenne mit der angegebenen Flüssigkeitsmenge kalt oder warm ablöschen. Dafür den Topf vom Herd nehmen, denn ein zu starkes Kochen erschwert die Zubereitung. Wichtig ist es, immer nur ein wenig Flüssigkeit zuzugießen und so lange mit dem Schneebesen rühren, bis die Masse glatt ist, dann erst wieder Flüssigkeit zugeben, da sonst Klümpchen entstehen.
Dann das Ganze zum Kochen kommen lassen, Herd ausschalten und zugedeckt ca. 1o Min. ausquellen lassen.
Sollen Zwiebelwürfel zugegeben werden, diese vor dem Zufüllen der Mehls nur gelb dünsten.

Grundsuppen/-saucen ohne Einbrenne/und Flammeries
Die angegebene Flüssigkeitsmenge aufkochen, unter Rühren mit dem in Flüssigkeit verrührten Stärkemehl binden, kurz aufkochen, oder Grieß einstreuen und ausquellen lassen.

Brühsuppen
Die gewaschenen Knochen und/oder das Fleisch mit kaltem Salzwasser aufsetzen. Kurz bevor es kocht, den Herd herunterschalten und alles ca. 2 Stunden auf niedriger Stufe schwach sieden lassen (es soll nur simmern!! nicht wallen!!). Zerkleinertes Suppengrün erst nach 1 1/2 Stunden hinzugeben. Nach dem Kochen Fleisch und Knochen herausnehmen. Das Fleisch zerkleinern und wieder in die brühe geben. Als Einlage eignen sich Reis oder Nudeln, die am besten gesondert in Salzwasser gegart werden, da die brühe sonst trübe wird. Die brühe erhält eine gute Farbe durch Mitkochen einer geriebenen Mohrrübe und einer gerösteten Zwiebelscheibe. Das Nachgießen von kaltem Wasser ist ungünstig, es macht die brühe trübe.

Kaltgerührte Saucen
Am bekanntesten ist die Mayonnaise, eine gerührte Eier-Oel-Sauce. Zubereitung:
Alle Zutaten außer dem Oel mit dem Handrührgerät auf höchster Stufe verrühren. Dann nach und nach das Oel zufügen.
Die Masse ergibt mit 1/4 Liter Oel ca 200 g Mayonnaise, die sich spritzen läßt. Für Salate ist die steife Mayonnaise mit Dosenmilch, Sahne oder etwas brühe nach Bedarf zu verdünnen. Je nach Verwendung mehr oder weniger kräftig abschmecken.
Für ein gutes Gelingen der Mayonnaise ist neben kräftiges Unterrühren des Oels auch eine gleichmäßige Temperatur aller Zutaten wichtig.

Marinaden
Die bekanntesten Salatsaucen sind die Marinaden. Für ihre Zubereitung die Zutaten (außer den Kräutern, diese bitte zum Schluß hinzufügen) gründlich mit dem Schneebesen verrühren.

 

- Zubereitung von Teige und Massen -

Hefeteig
Für die Herstellung eines Hefeteiges gibt es verschiedene Methoden. Hier die klassische Art:
Zum Ansetzen des Hefevorteiges das Mehl in eine Schüssel sieben, in der Mitte eine Vertiefung drücken, die Hehe hineinbröckeln und 1 Teel. Zucker darüberstreuen. Nun mit einem Teil der vorgesehenen Menge Flüssigkeit alles in der Mitte zu einem dicken brei unter Zusatz von etwas Mehl verrühren. Zucker und Gewürze auf den Mehlrand streuen, Fettflöckchen am Rand verteilen, so daß sie nicht mit der Hefe in Verbindung kommen, oder das Fett beim Weiterverarbeiten zu der Milch geben. Die Teigschüssel dann auf den Rost in die untere Schiene des Backofens setzen, daneben ein Gefäß mit der restlichen Milch, den verschlagenen Eiern, falls im Rezept vorgesehen, die auch mit der Milch verquirlt werden können. Ein in die Backofentür geklemmter Teiglöffel sorgt für die nötige Suerstoffzufuhr. Der Backofen auf 50°C eingestellt, nach 10 Minuten Wärme etwa ist das Hefegemisch doppelt aufgegangen, sieht porig aus und kann weiter verarbeitet werden. Hierfür alle weiteren Zutaten hinzufügen und alles mit Hilfe des Teiglöffels in der Schüssel oder bei festerem Teig mit der Hand auf einem bemehlten brett verarbeitet. Der Teig ist gut,wenn er glänzend und geschmeidig ist, Blasen wirft und sich glatt von der Schüssel oder von dem brett löst. Als letztes fügt man z.B. Rosinen und Korinthen hinzu,falls im Rezept vorgesehen, weil sie sonst zerquetscht werden.

Mürbeteig
Mürbeteig muß recht schnell und kalt verarbeitet werden und das Fett eine feste Beschaffenheit haben; deshalb muß es vorher kalt gestellt werden und der Teig nach dem Herstellen nochmals kühl ruhen.
Hier die klassische Zubereitung:
Mehl und Backpulver werden auf ein Backbrett gesiebt und, falls Kakao vergeschrieben ist, auch dieser. Darüber kommen ja nach Rezept geriebene Mandeln oder Nüsse. In die Mitte streut man den Zucker und drückt eine Vertiefung hinein, in die man die Eier gibt. Vorgeschriebene Flüssigkeit in die Mulde geben. Nun alles von der Mitte aus mit einer Gaben verrühren bis amn einen dicken brei erhält. Den brei mit Mehl bedecken, die in kleine Stücke geschnittene Butter oder anderes Fett draufegebn. Auch das Fett mit Mehl bedecken und nun mit den Händen alles erst zu einem kloß zusammendrücken. Dann beginnt das eigentliche Kneten, das schnell von sich gehen soll. Hat manden Teig richtig geknetet, so klebt er weder am Brett noch an den Händen.

Rührmasse
Beim Rührteig werden alle Zutaten zügig miteinander verarbeitet. Der Teig wird dann gleich gebacken, da sonst das Backpulver, das bei den meisten Rührteigtezepten zur Lockerung dient, bereits vor dem Backprozeß wirksam wird.
Die klassische Zubereitung:
Fett, das geschmeidig, also nicht zu kalt sein sollte, schaumig rühren und Eßlöffelweise den Zucker hinzufügen. Etwa 2 -3 Eßlöffel Mehl von der vorgesehenen Menge unterarbeiten, dadurch bekommt das Fett-Zucker-Gemisch schon eine kleine Bindung. Erst dann die Eier nacheinander unterrühren, wobei jedes einzelne Ei vollkommen verrührt sein muß, bevor das nächste zugegeben wird. Dann folgen die Geschmackszutaten, einen Teil der Flüssigkeit und zuletzt das mit Backpulver gesiebte Mehl abwechselnd mit der restlichen Flüssigkeit. Sultaninen, Korinthen, Zitronat, Orangenat o.ä. werden mit etwas Mehl vermischt und zum Schluß nur kurz untergearbeitet.

Bisquitmasse
Der Bisquitteig enthällt im allgemeinen kein Fett. Hat aber einen hohen Eieranteil und die Mehlzugebe besteht meist zur Hälfte aus Stärkemehl. Dadurch wird er besonders zart und locker. Muß aber sehr sorgfältig gerührt werden.
Klassische Zubereitung:
Mit dem elektrischen Handrührgerät das Eiweiß mit oder ohne kaltem Wasser sehr steif schlagen. Zucker einrieseln lassen und das ein wenig verquirlte Eigelb bei schwacher Stufe unterzeihen. Dann kurz das mit Backpulver gesiebte Mehl und die anderen Zutaten vorsichtig unterheben.

Brandmasse
brandteig ist ein sehr eierreicher, ungesüßter Teig. Als Flüssigkeit für den brandteig nimmt man besser Wasser als Milch, weil das Gebäck damit lockerer wird. Zucker würde den Teig beschweren und am Aufgehen hindern.
Zubbereitung:
Flüssigkeit und Fett zum Kochen bringen. Das Mehl auf einmal hineinschütten, dabei ständig rühren und die Kochplatte währenddessen ausschalten. So lange rühren, bis sich der Teig von Topfboden löst und zu einem Kloß zusammenballt. Den Topf zur Seite nehmen und 1 Ei gleich in die Masse geben, die anderen nach und nach. Jedes Ei muß im Teig tüchtig verrührt werden, ehe das nächste hineinkommt. Danach muß der Teig ruhen, um nach etwa einer halben Stunde weiter verarbeitet zu werden.

Quark-Oelteig
Quark-Oelteig kann anstelle von Hefe-, Rühr-, oder Mürbeteig für Blechkuchen verwendet werden. Geeignet ist er auch als Pizzateig, dann wird er aber ohne Zucker zubereitet.
Zubereitung:
Quark mit Milch, Oel, Zucker und Gewürzen verrühren. Die Hälfte des mit Backpulver gemischten Mehls eßlöffelweise dazugeben, den Rest unterkneten.


Die Liebe

Die Liebe

Vor langer, langer Zeit existierte eine Insel, auf der alle Gefühle der Menschen lebten: die gute Laune, die Traurigkeit, das Wissen … und so wie alle anderen Gefühle, auch die Liebe.
Eines Tages wurde den Gefühlen mitgeteilt, dass die Insel sinken würde. Also bereiteten alle ihre Schiffe vor und verließen die Insel. Nur die Liebe wollte bis zum letzten Moment warten. Bevor die Insel sank, bat die Liebe um Hilfe:
Der Reichtum fuhr auf einem luxuriösen Schiff an der Liebe vorbei. Sie fragte: "Reichtum, kannst du mich mitnehmen?" "Nein, ich kann nicht. Auf meinem Schiff habe ich viel Gold und Silber. Da ist kein Platz für dich."
Also fragte die Liebe den Stolz, der auf einem wunderbaren Schiff vorbeikam: "Stolz, ich bitte dich, kannst du mich mitnehmen?" "Liebe, ich kann dich nicht mitnehmen..." antwortete der Stolz, "hier ist alles perfekt. Du könntest mein Schiff beschädigen."
Also fragte die Liebe die Traurigkeit, die an ihr vorbei ging: "Traurigkeit, bitte, nimm mich mit" "Oh Liebe", sagte die Traurigkeit, "ich bin so traurig, dass ich alleine bleiben muss."
Auch die gute Laune ging an der Liebe vorbei, aber sie war so zufrieden, dass sie nicht hörte, dass die Liebe sie rief.
Plötzlich sagte eine Stimme: " komm Liebe, ich nehme dich mit " Es war ein Alter, der sprach. Die Liebe war so dankbar und so glücklich, dass sie vergaß den Alten nach seinem Namen zu fragen. Als sie an Land kamen, ging der Alte fort.
Die Liebe bemerkte, dass sie ihm viel schuldete und fragte das Wissen: "Wissen, kannst du mir sagen, wer mir geholfen hat?" "Es war die Zeit" antwortete das Wissen. "Die Zeit ?"fragte die Liebe, "Warum hat die Zeit mir geholfen?" Und das Wissen antwortete: "Weil nur die Zeit versteht, wie wichtig die Liebe im Leben ist."

Verfasser mir unbekannt

Hefepudding mit Früchten

Ein Rezept aus Großmutter's Zeiten

nicht nur Nachtisch........

- Hefepudding mit Früchten -
ein süßer Pudding

(für eine große Puddingform ca. 2,5 Liter)
  • 500 g Weizenmehl
  • 20 g Hefe
  • ¼ lauwarme Milch
  • 60 g flüssige Butter
  • 2 Eier
  • 1 Tl. Rum
  • etwas abgeriebene Zitronenschale
  • - Fett und Brösel für die Form
  • 250 g frische Kirschen oder Aprikosen oder Birnen

Einen Hefeteig bereiten, Obst kleinwürfelig unter den Teig mischen. Den Hefeteig in einer gefetteten, mit Brösel ausgefetteten Puddingform aufgehen lassen. Deckel schließen.
ca. 50 bis 60 Minuten im Wasserbad
heiß mit Fruchtsaft servieren

 

- Anleitung Pudding -
- für die Wasserbadform im Kochtopf -

Die gut gefettete, mit Semmelbrösel ausgestreute, zu 2/3 gefüllte und verschlossene Wasserbadform in einem Kochtopf mit kochendem Wasser setzen. Darauf achten, dass die Form nur gut bis zur Hälfte im Wasser steht. Den Deckel auf den Kochtopf legen und darauf achten, dass das Wasser nicht mehr kocht. Die Garzeit richtet sich nach der jeweiligen Rezeptangabe. Nach Beendigung der Kochzeit die Wasserbadform aus dem Topf nehmen, 5 Minuten stehen lassen, den Pudding dann erst stürzen und anschließend sofort servieren.

Vegetarisches Frühstück

So sah es bei uns heute auf dem Teller aus:

Gebratene Sojabratwurst und Falafel,

geschmorte Tomaten und Pilze,

Kartoffelspalten und Kräuterdip

 

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Danke

Rezept für Freundschaft


Rezept für Freundschaft

FÜR: Mindestens 2 Personen

ZUBEREITUNGSZEIT: Mindestens 30 Minuten wöchentlich

KOCHZEIT: Das ganze Leben

ZUTATEN:

  • 1 kg Offenherzigkeit
  • 500g guten Willen
  • 3 gehäufte Esslöffel Verständnis und Vertrauen
  • Reichlich bedingungslose Unterstützung und Respekt
  • Humor und gute Laune nach Belieben

ZUBEREITUNG:

  • Ihr Herz schälen, jeglichen Groll und Eifersucht entfernen,
    so dass nur noch wahre Offenherzigkeit übrig bleibt.
  • Das Herz in große Scheiben schneiden und mit bedingungsloser
    Unterstützung und Respekt sowie mit Verständnis und Vertrauen bestreichen.
  • Mit fein geriebenem gutem Willen, Humor und guter Laune bestreuen.
  • Zudecken und bei mittlerer Hitze köcheln lassen.
    Servieren Sie dieses Gericht warm, mit einem Lächeln.
  • Achtung, der Genuss dieser Köstlichkeit ist sehr gut für die Gesundheit!
    (gefunden im Internet)

Wahre Liebe


“Wahre Liebe denkt nicht an Böses oder an sich selbst

und sieht in allem das Gute.”


- Swami Sivananda -

Linsen mit Curry -Toor Dal-

Internationale Küche

-Indische Küche-

-  Linsen mit Curry - Toor Dal  -

  • 250 g Toor Dal; gelbe Linsen
  • 1 l Wasser
  • 1 Tl. Kurkumapulver
  • 1 Tl. Chilipulver
  • 1 Tl. Edelsüßes Paprikapulver
  • 1 frische Chilischote; rot
  • 2 El. Ghee; oder Butterschmalz
  • 1 Tl. Kreuzkümmelsamen (geht auch gemahlen - das mag ich persönlich lieber, dann aber nicht einen ganzen Teelöffel voll)
  • 3 Lorbeerblätter
  • Salz
  • 1 Tl. Zucker
  • 1 Tl. Garam Masala

In einem Topf Wasser zum Kochen bringen. Toor Dal hineingeben und zugedeckt bei mittlerer Hitze etwa 20 Minuten kochen lassen, dabei gelegentlich umrühren. Kurkuma, Chilipulver und Paprika dazugeben, mit dem Toor Dal mischen und alles etwa 10 Minuten bei schwacher Hitze kochen lassen. Wenn das Dal weich ist, den Topf beiseite stellen. Chilischote waschen, vom Stielansatz befreien und kleinschneiden. Ghee (geklärte Butter) in einem kleinen Topf erhitzen, Chilischote, Kreuzkuemmel und Lorbeerblätter zum Ghee geben und etwa eine Minute anbraten, bis die Gewürze leicht bräunlich sind. Diese Mischung zum Dal geben und gut verrühren. Gericht mit reichlich Salz und Zucker abschmecken. Kurz vor dem Servieren Garam Masala (Indische Gewürzmischung - gibt es fertig zu kaufen) darüber streuen. Mit Reis und indischem Brot (ich nehem auch gerne Baguettebrot dazu) servieren. Manchmal ist Toor Dal auch unter dem Namen Arahar Dal im Handel.

Ich habe dieses Rezept mal hier im Internet gefunden und war begeistert. Mir schmeckt dieses Gericht sehr gut.

Grundrezepte - Saucen

Grundrezepte -ein Basiswissen-

hier mal so die wichtigsten Grundrezepte für Saucen und Marinaden.

-  Saucen   -

Helle Grundsauce mit Mehlschwitze
  • 30 g Fett
  • 40g Mehl
  • 1/2 Liter Flüssigkeit (Brühe, Wasser oder Milch)
  • Geschmackszutaten
  • Dunkle Grundsauce mit Mehlschwitze
  • 40 g Fett
  • 50 g Mehl
  • 1/2 Liter Flüssigkeit (Wasser oder Brühe)
  • Geschmackszutaten
  • Bratensauce
  • 1/2 Liter Bratensaft
  • 20 g Mehl
  • Geschmackszutaten
  • Vanillesauce
  • 1/4 Liter Milch
  • 1/4 Vanillestange
  • oder 1 Päckchen Vanillezucker
  • 10 g Zucker
  • 10 g Stärkemehl
  • Obstsauce
  • 250 g Obst
  • oder 100 g getrocknetes Obst
  • 1/2 Liter Wasser
  • 10 g Stärkemehl
  • Geschmackszutaten
  • Mayonnaise
  • 1 Ei
  • 1/2 Teel. Salz
  • 1 Teel. Senf
  • 1 Teel. Zucker
  • 1 Eßl. Essig
  • oderZitronensaft
  • 1/4 Liter Oel
  • Essig-Marinade/Zitronenmarinade
  • 2Eßl. Essig
  • oder Zitronensaft
  • 2 Eßl. Wasser
  • 2 Eßl. Oel
  • Geschmackszutaten
  • Joghurt-Marinade
  • 1Eßl. Essig
  • oder Zitronensaft
  • 125 - 150 g Joghurt
  • oder auch: süße/saure Sahne, Dickmilch, Buttermilch
  • Geschmackszutaten
  • Bei Verwendung von Vollkornmehlen ist die in den Grundrezepten angegebene Flüssigkeitsmenge um
    5 - 10 % zu erhöhen.

    Kohlrabicremesuppe mit Grünkern

    Vollwertrezepte/Suppe

    -  Kohlrabicremesuppe mit Grünkern  -

    • 500 g Kohlrabi, küchenfertig grob gewürfelt
    • 300 g Kartoffeln, küchenfertig grob gewürfelt
    • 200 g Kohlrabi küchenfertig in feine Streifen
    • 50 g Möhren, küchenfertig in feine Streifen
    • ½ Liter Gemüse-Hefebrühe (ersatzweise geht auch normale Gemüsebrühe)
    • ¼ Liter Milch
    • 20 g Grünkern, ganzes Korn
    • 150 ml Wasser
    • evtl. Gemüse-Hefebrühe zum Abschmecken
    • Muskatnuß
    • Vollmeersalz
    • Pfeffer
    • 4 Tl. Schmand
    • Petersilie
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    20 g Grünkern mit 150 ml Wasser zum Kochen bringen und ca. 3 Min. kochen lassen. Bei geschlossenem Topf nun ca. 50 Min. ausquellen lassen. 500 g Kohlrabi und die Kartoffeln in der Gemüse-Hefebrühe garen und die Milch hinzufügen. Mit dem Mixstab nun alles pürieren. Nun nochmal aufkochen lassen und den ausgequollenen Grünkern und die gehackte Petersilie in die Suppe geben, ebenso ein Teil der in Streifen geschnittenen Möhren und Kohlrabi. Mit Salz, Muskatnuß und Pfeffer abschmecken. Suppe auf 4 Teller aufteilen und mit je 1 Tl. Schmand, Möhrenstifte, Kohlrabistifte anrichten.

    Guten Appetit!

    Kartoffelsalat mit Joghurt

    Klassische Rezepte/Salate

    -  Kartoffelsalat mit Joghurt  -

    • 7 mittelgroße Kartoffeln, gekocht und gewürfelt
    • 1/2 Tasse grüner Paprika, gewürfelt
    • 1/2 Tasse Stangensellerie, gewürfelt


    • außerdem:
    • 1/4 Tl Paprikapulver
    • 3 El Öl
    • ca. 1/2 l Joghurt (3,5% oder besser noch 10%)
    • Salz
    Kartoffelsalat

    Die Kartoffeln sorgfältig waschen und bürsten (nicht schälen) und in Würfel schneiden. In Salzwasser kochen bis sie weich sind, dann abtropfen und auskühlen lassen. Wenn sie nur noch lauwarm sind, das andere Gemüse hinzufügen. Joghurt mit Öl, Salz und dem Paprikapulver verrühren und nun alles vorsichtig vermischen, damit sie Kartoffeln nicht zerfallen.
    Bald servieren!

    Guten Appetit!