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Im Flug erwischt......

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Noch ein Schmetterling

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Praeriehund

Gesehen im Wildpark in der Lüneburger Heide

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Rose

Ich liebe Rosen....

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Kartoffelsalat - klassisch

Kartoffelsalat, ganz klassisch

So, wie ich meinen Kartoffelsalat mache:

-  Heike´s klassischer Kartoffelsalat  -

  • 1½ kg festkochende Kartoffeln
  • Salz
  • etwas Kümmel


  • Für die Marinade:
  • gut 70 - 80 g Zucker (entspricht etwa einem 0,1 L Glas)
  • 0,1 Liter Weinessig
  • 0,2 Liter Wasser, es geht auch Gurkenwasser von Gewürzgurken
  • 1 guter gehäufter Teelöffel Salz
  • 1 fein gewürfelte mittelgroße Zwiebel


  • außerdem:
  • 1 Glas Mayonnaise, gerne 80%
  • 1 Teelöffel Senf
  • Pfeffer nach Geschmack


  • 3 mittelgroße Gewürzgurken, fein gewürfelt
  • 1 großes Stück Fleischwurst, fein gewürfelt (kann auch weggelassen werden)
  • 1 - 2 säuerliche Äpfel, geschält und gewürfelt (bitte in Zitronenwasser legen, bis sie gebraucht werden, damit sie nicht braun werden)
  • 3 - 4 Tomaten, entkernt und gewürfelt
  • Petersilie, fein gehackt

Die Kartoffeln mit Schale in Wasser mit Salz und Kümmel gar kochen. Die gekochten Kartoffeln pellen und etwas abkühlen lassen. In der Zwischenzeit Zucker, Salz, Zwiebeln, Essig/Gurkenwasser und Wasser zum Kochen bringen. Den Sud einmal kurz aufkochen lassen, vom Herd nehmen. Pfeffer und Senf in den warmen Sud geben und alles verrühren. Die gepellten leicht abgekühlten Kartoffeln in Scheiben schneiden. Den noch warmen Sud darübergeben. Nicht umrühren! Ca. ½ Stunde gut durchziehen lassen. In der Zwischenzeit alle übrigen Zutaten klein schneiden und zu den Kartoffeln mit dem Sud geben. Danach die Mayonnaise hinzugeben und vorsichtig vermengen, damit die Kartoffeln nicht zerfallen.
Den Salat nun direkt servieren, so schmeckt er mir am Besten.

Noch ein Schaf....

Das ist der "Hippi" unter den Schafen

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Frühlingskartoffelsalat

-  Heike´s Frühlingskartoffelsalat  -

  • 1 kg festkochende Kartoffeln
  • Salz
  • etwas Kümmel


  • Für die Marinade:
  • knapp 70 - 80 g Zucker (entspricht etwa einem 0,1 L Glas)
  • 0,1 Liter Weinessig
  • 0,2 Liter Wasser
  • 1 guter gehäufter Teelöffel Salz
  • 1 fein gewürfelte mittelgroße Zwiebel


  • außerdem:
  • 3 - 4 Eßlöffel feines Olivenoel
  • 1 Teelöffel Senf
  • Pfeffer nach Geschmack


  • ¼ Stange Porree in feine Ringe geschnitten oder 1 Bund Frühlingszwiebeln fein geschnitten
  • Schinkenspeck oder roher Schinken in feine Würfel geschnitten
  • 3 - 4 Eßl. gemischte Gartenkräuter fein geschnitten nach Belieben (zB. Petersilie, Schnittlauch, Dill)
  • nach Wunsch: 1 Paprika oder ½ Salatgurke fein gewürfelt oder 1 Bund Radieschen in feine Scheiben geschnitten (oder von jedem etwas)
 

Die Kartoffeln mit Schale in Wasser mit Salz und Kümmel gar kochen. In der Zwischenzeit alle benötigten Zutaten klein schneiden. Die gekochten Kartoffeln pellen und etwas abkühlen lassen. In der Zwischenzeit Zucker, Salz, Zwiebeln, Essig und Wasser zum Kochen bringen. Den Sud einmal kurz aufkochen lassen, vom Herd nehmen. Pfeffer, Senf und Oel in den warmen Sud geben und alles verrühren. Die gepellten leicht abgekühlten Kartoffeln in Scheiben schneiden. Den noch warmen Sud darübergeben. Nicht umrühren! Speck oder Schinken in einer Pfanne mit Oel etwas ausbraten, über die geschnittenen Kartoffeln mit dem Sud geben. Ca. ½ Stunde gut durchziehen lassen. Danach die Gartenkräuter (gerne Schnittlauch und Dill), den Porree oder die Frühlingszwiebeln vorsichtig unterheben, damit die Kartoffeln nicht zerfallen. Nach Wunsch können auch, wie oben beschrieben, noch weiterer Zutaten (Paprika, Gurke, Radieschen) hinzugefügt werden.
Den Salat alsbald servieren, ohne ihn vorher zu kühlen.

Autoratte statt Automarder *lol*

Meine Autoratte "Pluriel"


Eine Bastelplackung von "Groni-Bär"

Nun sitzt sie auf meinem Armaturenbrett im Auto  und genießt die Aussicht

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Schmetterling

Ab und zu gelingt mir mal ein einigermaßen gutes Foto.....

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Meine neue Haarfarbe

Rot ist out, blau ist in

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Schmetterling

Ich finde, er ist wunderschön :-)

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Frikadellen

Es gibt viele Frikadellenrezepte

hier mal drei verschiedene......

-  Frikadellen (Deutsches Beefsteak)  -

  • 500 g Rinderhackfleisch
  • 1-2 Brötchen
  • 1 Teel. Fett
  • 1 Zwiebel
  • 1 El. Wasser
  • Salz
  • Paprika
  • Pfeffer
  • Fett zum Braten
  • Mehl, Paniermehl

  • Das Hackfleisch mit den eingeweichten und ausgedrückten Brötchen vermengen. In dem Fett die feingewürfelten Zwiebeln dünsten und zu dem Hackfleisch geben. Nun Wasser und Gewürze unterarbeiten. Mit feuchten Händen gleichmäßige Klöße formen und auf einem bemehltem Brett flachfrücken. Die Beefsteaks in Mehl oder in einer Mischung aus Mehl und Paniermehl wälzen und in Fett langsam ausbraten.

     

    -  Frikadellen (mit Quark)  -

  • 500 g Gehacktes halb und halb
  • 2 Zwiebeln
  • 200 g Speisequark
  • 2 Eier
  • Salz
  • Paprika
  • Pfeffer
  • Fett zum Braten
  • Mehl, Paniermehl

  • Das Hackfleisch mit Quark, den gewürfelten Zwiebeln und die Eier vermengen und mit Salz, Paprika und Pfeffer abschmecken. Mit feuchten Händen gleichmäßige Klöße formen und auf einem bemehltem Brett flachfrücken. Die Frikadellen in Mehl oder in einer Mischung aus Mehl und Paniermehl wälzen und in Fett langsam ausbraten.
    Durch den Quark werden die Frikadellen sehr locker und lecker.

     

    -  Frikadellen (Bouletten)  -

  • 500 g gemischtes Hackfleisch
  • 2 Zwiebeln
  • 1 altbackenes Brötchen
  • 1 Ei
  • 2 gestrichene Teel. Senf
  • Salz
  • Pfeffer
  • Paprika
  • Fett zum Braten
  • Mehl, Paniermehl

  • Das Hackfleisch mit den eingeweichten und ausgedrückten Brötchen, den gewürfelten Zwiebeln und die Eier vermengen und mit Salz, Paprika und Pfeffer abschmecken. Mit feuchten Händen gleichmäßige Klöße formen und auf einem bemehltem Brett flachfrücken. Die Frikadellen in Mehl oder in einer Mischung aus Mehl und Paniermehl wälzen und in Fett langsam ausbraten.

    Kräuter und Gewürze

    -  Kräuter- & Gewürztabelle  -

    Anis:Feines Pulver oder im Ganzen. Als Backgewürz in Plätzchen, Brot und Zwieback, aber auch in Süßspeisen und zum Einmachen, Kürbis bekommt durch das Mitkochen von Anis einen pikanten Geschmack.

    Basilikum:Frische oder getrocknete Blätter (gerebelt) oder Pulver. Zu Fleischgerichte, Bratlinge, salzarmes Sauerkraut, Salat (Gurke, Tomate, Kopfsalat, Rohkost) und zu Fisch, auch zu Teigwaren und Pizza. Sparsam verwenden.

    Beifuß:Frisch oder getrocknet Blätter. Für Wirsing, Weißkraut, Spinat, Eierspeisen, Gemüse- und Kartoffelsuppen aber auch Salatdressings. Beifuß sollte sparsam dosiert werden, weil er seine volle Würzkraft beim Mitgaren erst mit der Zeit entfaltet.

    Bohnenkraut:Frische Zweige oder getrocknete Blätter. Zum Würzen von Gemüse (Bohnen, Linsen, Erbsen, Pilzen, Kartoffeln), Fleisch (Hammel, Ragout) und Salat (Bohnen, Gurke, Kopf- und gemischtem Salat) hier nur die frischen, zartesten Blattspitzen verwenden. Gemischt mit Thymian passt es zu Aufläufen, eingelegten Gurken, Kartoffelpuffern, Pilzen und Sauerkraut.

    Cardamom:Im Ganzen getrocknet oder als Pulfer. Für Backwaren, und Bestandteil vieler Curry-Pulver.

    Curry:Eine Würzmischung der indischen Küche, mehr oder weniger scharf, es gibt viele Mischungen. Zum Würzen exotischer Reisgerichte und Fleischspieße, aber auch zu Suppen und Soßen verwendet. Außerdem passt es sehr gut zu Geflügel und verschiedenen Gemüsesorten. Curry nicht in zu heißes Fett geben, da er sonst bitter werden kann. Besser ist es, das Gewürz leicht anzudünsten, damit es sein Aroma ganz entfalten kann. Curry ist lichtempfindlich, also rasch verbrauchen.

    Dill:Frische und getrocknete Blätter, auch getrocknete Dillsaat (im Mörser zerreiben). Für Gemüse (Bohnen, Erbsen, Gurken), Suppen, hellen Soßen, Salate,Eiern, Quark, Fischgerichte, Krebse, zu Fleisch (Rind, Hammel) und zum Einmachen von Gurken. Frischen Dill nicht mitkochen.

    Estragon:Frische Blätter und junge Triebe, auch getrocknet und als Pulver (weniger Würzkraft). Für Wild-, Geflügel- und Fischgerichte, Eierspeisen, aber auch Gemüse und Steinpilze. Sparsam verwenden. Getrockneter Estragon sollte in einem gut schließenden Behälter aufbewahrt werden, da sich sonst die Aromastoffe verflüchtigen.

    Fenchel:Getrocknet, kümmelähnlich, oder frische Knollen als Gemüse. Für Suppen, Soßen, Fleischgerichte, zu Fischmarinaden, Salat (Gurke, Tomate, Kopfsalat) und zu Pilzen. Zum Einmachen, Brot- und Kuchengewürz. Geschmack würzigsüß, sparsam verwenden.

    Ingwer:Als Pulver oder in Sirup eingelegt, frisch. Haupsächlich Verwendung indische und asiatische Küche. Passt zu Geflügel, Gemüse, Obst und Gebäck.

    Kapern:In Essigsud eingelegt. Zum Verfeinern pikanter Soßen, zu Fleisch (Königsberger Klopse) und Fisch, zu Geflügel (Frikassee) und auch in Salaten (Wurst, Käse).

    Kerbel:Frische oder getrocknete Blätter oder Pulver. Fleisch- (besonders empfehlenswert: Lamm) und Fischgerichte, Gemüse (Spinat), Salat (Rohkost, Kartoffeln), Bratkartoffeln. In frischem Zustand für Kerbel- und andere Kräutersuppen. Nicht mitkochen.

    Knoblauch:Zehen (feingehackt und mit etwas Salz zerquetscht), Pulver, Knoblauchsalz und flüssige Würze. Zum Würzen vieler Fleischgerichte (Hammelfleisch), Soßen (Tsaziki), Gemüse und Salate und zu Käsefondue.

    Koriander:Getrocknete Samen oder Pulver. Brotgewürz, Gewürz für Lebkuchen, Honigkuchen und Printen, Kräuterliköre, Fleisch (Rind), Fleischfüllungen, Pasteten.

    Kreuzkümmel/Kumin:Getrocknet und gemahlen. Orientalischen Küche(Brotgewürz und in vielen Speisen)nordafrikanische Küche (Couscous) und mexikanischen Küche (Chili-Gerichte). Der Kreuzkümmel wird besonders oft mit Koriander kombiniert.

    Kümmel:Getrocknete Körner, gemahlen. Kartoffeln, Käse, Quark, Kohlgerichte, Sauerkraut, Gemüse, Fleischgerichte, Suppen und Kräuterliköre.

    Kurkuma:Pulver. Wird u.a. in Gewürzmischungen (Curry) verwendet. Geeigent zum Einfärben von Rühreier, Cremesoßen und Mayonnaisen mit Kurkumapulver für den Hausgebrauch, industriell für z.B.Senf.

    Liebstöckel (Maggikraut):Frische oder getrocknete Blätter, auch Pulver. Zu Fleisch (gekocht, Ragout, Rouladen), zu Gemüse, Suppen und Saucen. Getrocknet weniger Aroma. Sparsam verwenden.

    Lorbeer:Getrocknete Blätter, im Ganzen verwenden (1-2 Stück). Zu Fisch- und Fleischmarinaden, Kartoffelgerichte, Suppen und Soßen, Ragout, Kalb, Geflügel, Wild, für Eingelegtes z.B. Mixed-Pickles, Bohnen, Gurken oder Tomaten. Lorbeer dominiert in Speisen leicht und sollte deswegen sehr vorsichtig dosiert werden.

    Majoran:Frische oder getrocknete Blätter, auch gerebelt und als Pulver. Klassisches Wurst- und Pastetengewürz z.B. für Fleischpasteten, alle Blut- und Leberwurst-Sorten, Hackbraten, Leberknödel, Bratwurst, Griebenschmalz, Ragouts, Geflügel, Kaninchen, Salaten, Soßen, Suppen und zu verschiedenen Gemüsesorten, Braten, Kartoffel- und Pilzgerichten. Majoran entfaltet seine volle Würzkraft erst beim Mitgaren im Kochtopf und sollte deshalb vorsichtig dosiert werden.

    Muskat:Muskatnuß und Muskatblüte (der Samenmantel der Frucht, auch Macis genannt) ähneln sich im Geschmack und Duft. Nuß frisch gerieben oder als Pulver. Glühwein und Punsch, Kartoffelgerichte, Fleischspeisen, viele Gemüsesorten, Süßspeisen wie z.B. Pfannkuchen, Obstkuchen, Kompott oder Obstsalat, Suppen (Bouillon), Saucen und Käsespeisen.

    Nelken:getrocknete Blütenknospe oder Pulver. Passt zu Fleisch (Schwein, Hammel, Wild, Sauerbraten), zu Gemüse (Rotkohl), zu Suppen, Saucen, Kompott, Gebäck und Glühwein, Weihnachtsplätzchen, Pflaumenmus. Blüten im Ganzen mitgaren (evtl. auf Zwiebel gesteckt) und vor dem Servieren entfernen. Sparsam verwenden.

    Oregano (wilder Majoran): getrocknete Blätter. In der italienischen Küche beliebt (Pizza, Pastasoße, Minestrone oder Lasagne), zu Fleisch (Schwein), Gemüse (Tomaten, Erbsen, Bohnen, Zucchini- und Auberginen), Fleischsaucen, Salaten, Fisch.

    Paprika:Pulver. Sorten Delikatess- (lieblich), Rosen- (scharf) und Edelsüßpaprika (am schärfsten). Zu Fleisch (Geflügel, Ragout, Gulasch, Schnitzel), zu Gemüse, zu Salat, Fisch, Suppen und Saucen (Braten-), Käse und Quark. Nie in siedendem Fett anbraten, da er sonst seine Farbe verliert und einen bitteren Geschmack annimmt.

    Petersilie:Glattblättrige, krause oder Wurzelpetersilie, frisch oder tiefgefroren (getrocknet wenig Würzkraft). Zu Fleisch, Gemüse, Salat, Fisch, Suppen, Soßen, Kartoffelgerichten und Eiern. Wurzel darf mitkochen, Blätter nicht.

    Pfeffer:Grün (frische Beeren, in Gläsern konserviert), schwarz und weiß (getrocknete Beeren). Am besten immer frisch gemahlen (Pfeffermühle). Zu Fleisch, Gemüse, Salat, Fisch (Sud), zu Suppen, Saucen und Marinaden, Gemüse und Salate. Grüner Pfeffer ist viel milder und aromatischer als die anderen beiden Sorten. Wenn man ihn unzerkleinert verwendet, erhält das Gericht kaum Schärfe, aber einen intensiven Pfeffergeschmack. Er ist sehr beliebt für Pfeffersoßen. Pfeffer verliert in gefrorenem Zustand mit der Zeit an Würzkraft, deswegen müssen aufgetaute Speisen oft nachgepfeffert werden.

    Piment/Nelkenpfeffer:Getrocknete Körner, gemahlen. Für Braten und Wild, Wurst-Herstellung, Weihnachtsbäckerei, Gemüsesuppen uns Soßen.

    Rosmarin:frische oder getrocknete Blätter/Nadeln (im Mörser zerreiben). Zu Fleisch (Schwein, Hammel, Kalb, Wild), Suppen, Saucen und Marinaden. Fleisch- und Fischgerichte, Kartoffeln, Gemüse und Marinaden, Kräuteressig.

    Safran:Getrocknete Safranfäden. Intensiv goldgelb färben der Nahrung. Zu gedünsteter Reis, orientalisches Pilav, Fischsuppe (Bouillabaisse), Paella, SüßspeisenSalbei:Frische oder getrocknete Blätter. Zu Fleisch-, Wild- und Geflügelgerichten, Suppen (z.B. Hamburger Aalsuppe). Bei Räucherungen entsteht ein Marihuana-ähnlicher Duft.

    Schnittlauch:Nur frisch oder tiefgefroren, feingeschnitten vor dem Servieren zufügen. Wurst-, Fleisch-, Fisch- und Gemüsesalaten, Quark, Marinaden, Auflaufgerichten, Eiern und Schinken.

    Senfkörner:Körner oder Pulver. Für Marinaden, zum Einlegen von Bohnen, Gurken, Sauerkraut und süß-sauren Gemüsen, Senf.Sternanis:Sternförmigen Früchte, getrocknet. Zu Pflaumenkompott, Pflaumenmus, Weihnachtsbäckerei (z.B. Lebkuchen), chinesische Küche, Bestandteil vieler Gewürzmischungen.

    Thymian:Frische oder getrocknete Blätter oder Pulver. Zu Fleisch (schwere Braten), Gemüse, zu Blattsalaten, Fisch (gebraten, Krebsen, Muscheln), Saucen und Suppen, Wurst- und Pastetengewürz, Eier- und Käsegerichten. Neutralisiert fette Gerichte.

    Vanilleschoten:Schwarze Schoten, aus denen das Mark verwendet wird. Vanillinzucker und -extrakt nur mäßiger Ersatz. zu Süßspeisen (Pudding, Auflauf, Kompott), Gebäck, Milch- und Reisgerichte, Quark- und Joghurt.Wacholderbeeren:Getrocknete Beeren. Zu Fleisch (Beize, Wild = typisches Wildgewürz), Fisch (Beizsud, Muscheln) Sauerkraut. Nicht mitessen.

    Zimt:Zimtstange (im Ganzen mitgekocht, dann entfernt) oder Pulver. Zu Süßspeisen (Apfelmus, Obstsalate, Grieß, Reis, Kompott) Gebäck ( Weihnachtsbäckerei) , Vanillesoße und Marmeladen, Feuerzangenbowle, Glühwein und Punsch. In kleinen Dosen zum Würzen von Fleisch, wie z.B. gebratenem Schinken, Lammkoteletts, Füllungen von Enten- oder Gänsebraten, Terrinen und Pasteten.

    Zwiebel:Frische Zwiebel, Granulat und Pulver. Zu Fleischgerichten, Gemüsen, Suppen, Salaten, Soßen, Eierspeisen, Marinaden und vielen anderen Gerichten.

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